Kategorie: Kolumne

  • Der helle Juni

    Der helle Juni

    Der Juni  ist der sechste Monat des Jahres im gregorianischen Kalender. Er hat 30 Tage und enthält den Tag der Sonnenwende, der auf der Nordhalbkugel der längste Tag mit der kürzesten Nacht des Jahres ist. Benannt ist er nach der römischen Göttin Juno, der Gattin des Göttervaters Jupiter, Göttin der Ehe und Beschützerin von Rom. Der alte deutsche Monatsname ist Brachet oder Brachmond. Im Juni beginnt der Sommer. Er bringt uns die ersten lauen Sommernächte,…

  • Der schwärmerische Mai…

    Der schwärmerische Mai…

    Der Mai ist der 5. Monat im gregorianischen Kalender und hat 31 Tage. Er ist benannt nach der römischen Göttin Maia, einer Göttin der Fruchtbarkeit. In der katholischen Kirche ist der Mai besonders der Gottesmutter Maria gewidmet und wird deshalb auch als Marienmond bezeichnet. Eine weitere Bezeichnung ist Blumenmond, denn viele Pflanzen haben im Mai…

  • Der muntere April…

    Der muntere April…

    Am ersten Tag wird man zum Narren gehalten, am letzten Tag ist Walpurgisnacht, dazwischen gibt es jede Menge Wetter… Der April ist der vierte Monat des Jahres im Gregorianischen Kalender und dauert 30 Tage. Der Name bezieht sich möglicherweise auf das lateinische Wort aperire („öffnen“), wahrscheinlich bezogen auf Knospen, die sich öffnen. Andere Namen für den Monat April…

  • Der zarte März

    Der zarte März

    Der März läutet den Frühling ein, die Natur erwacht. Die Tage werden langsam länger und die Sonne gewinnt an Kraft. Der März hat 31 Tage und ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt. Ursprünglich versammelten sich in diesem Monat, mit dem die Feldzugssaison begann, die waffenfähigen römischen Bürger auf dem so genannten Marsfeld (oder Märzfeld) vor den Toren der Stadt, um gemustert zu…

  • Der klare Februar…

    Der klare Februar…

    …der Februar ist mir auf jeden Fall lieber als der Januar. Der Frühling rückt ein Stück näher… Der Februar wurde nach dem römischen Reinigungsfest Februa benannt. Im römischen Kalender war der Februar ursprünglich der letzte Monat, für ihn waren nur noch 28 bzw. 29 Tage übrig. Der alte deutsche Name für den Februar ist Hornung, weil der Rothirsch…

  • Der silberne Januar…

    Der silberne Januar…

    JANUAR, lateinisch ianua (Tür, Zugang) ist nach dem römischen Gott JANUS benannt. Er hat laut Sage zwei Gesichter, eins, dass ins alte und eins, dass ins neue Jahr schaut… Der Januar hatte früher mehrere Bezeichnungen, wie z. B. Schneemonat, Eismonat oder auch Wolfsmonat. Im Januar haben die Wölfe ihre Paarungszeit und ihr Heulen war früher weithin vernehmbar.…

  • Um Gesundheit geht es nicht

    Um Gesundheit geht es nicht

    In den frühen Morgenstunden des 23.03.2021 wurde von der Bundesregierung beschlossen, dass angesichts steigender Infektionszahlen über die Ostertage ein radikaler Lockdown verhängt werden soll. In einer sogenannten „Ruhepause“ sollen über 5 Tage das öffentliche, private und wirtschaftliche Leben weitgehend heruntergefahren werden. Die Frage ist allerdings, geht es hier wirklich nur noch um Gesundheit…? Es geht…

  • Das falsche Leben

    Das falsche Leben

    Der Mensch hasst im Grunde Veränderungen. Immer gleiche Abläufe geben uns Halt und Sicherheit. Ganze Industriezweige sind um das Thema Sicherheit entstanden. Wir geben die Verantwortung für unser Leben in fremde Hände, weil es so bequem und einfach ist. Wir merken dabei gar nicht, in welche Abhängigkeit wir uns damit begeben und wieviel Autonomie wir…

  • Von Faktenfindern …

    Von Faktenfindern …

    … die keine Fakten finden (wollen). Seit wir im Zeitalter von Social Media und Co. leben, tummeln sich Ansichten und Meinungen im Internet wie Sand im Meer. Im Rahmen der Fake-News-Bekämpfung haben nun sogenannte „Faktenfinder“ Hochkonjunktur. Webseiten, die sich gern seriös geben, bieten seit einiger Zeit spezielle Rubriken zum „Faktencheck“ an, so z. B. auf…

  • Von der moralischen Hybris …

    Von der moralischen Hybris …

    Über Medien, die ihre Macht missbrauchen, hatte ich im September schon einen Artikel geschrieben. Der Grad der Gleichschaltung ist bedenklich. Objektivität war gestern. Das Ausmaß an Hetze und Verleumdung wäre vor 10 Jahren so noch nicht vorstellbar gewesen. Man fragt sich zunehmend, wo eigentlich der eine oder andere Journalist der Öffentlich-Rechtlichen Medien sein Handwerk gelernt…