Dinge, mit denen man sich umgibt…

Mich umgeben viele Dinge, ich neige regelrecht zur Anhäufung von Dingen.
 Warum ist das so?
 Möglicherweise liegt es daran, dass es in meiner Kindheit nicht so viele Dinge gab, die man anhäufen konnte, so manches bekam man nur „unter der Hand“…Mit dem Überangebot an Dingen heutzutage kann ich leider noch nicht so richtig umgehen.
Wie viele Dinge braucht man wirklich um sich herum, um glücklich und zufrieden zu sein?
Sicherlich ist das individuell verschieden. Männer brauchen in der Regel deutlich weniger Dinge.
 Mein Mann braucht fast gar nichts.
Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, nur Dinge zu kaufen,
wenn etwas kaputt geht und ersetzt werden muss
( da kommen wir mittlerweile nach dem Wochenende schon auf drei Dinge, liebe Judika ).
 Für sonstige Abwechslung sorgen dann Materialien aus der Natur oder Dinge, 
die ich mit meinen Kindern gemalt oder gebastelt habe.
Ob ich das durchhalte?
Wie sieht es bei Euch aus, könnt Ihr den Verlockungen, die täglich in den Geschäften
auf uns warten oder auf Hochglanzpapier in diversen Zeitschriften angeboten werden,
 widerstehen oder lasst Ihr Euch auch sehr gern verführen?

32 comments On Dinge, mit denen man sich umgibt…

  • guten morgen lotta,
    schon so früh ein post. ich sitze hier beim kaffee und freu mich, etwas neues von dir zu lesen. normalerweise bin ich nicht so früh auf, aber ich muß was erledigen.
    was braucht man? das ist individuell und verschieden. ich mache an einem ipad rum und überlege mir ob ich es denn wirklich brauche. eher nicht, denn ich habe als einzelperson zwei lappis und ein standgerät. vieles ist "nett zu haben" also "nice to have you". was brauchen wir wirklich? man kommt mit wenig dingen aus,
    will es aber nicht. schließlich ist ja auch das geld entscheidend, wobei man da sich auch wieder überlegt, ob man es denn wirklich braucht. ich denke, je älter man wird, umso widerstandfähiger wird man, verlockungen zum kaufen abzuwehren.
    aber etwas schönes sich zu gönnen, ist doch auch in ordnung.
    einen schönen tag wünsche ich und ein liebes grüßle eva

  • Liebe Lotta,
    sicher wirst Du durchhalten. Auch wenn Du der einen oder anderen Verführung nachgibst, ist es doch schon ein Erfolg nicht auf alle Reize anzuspringen. Es gab mal eine Zeit in meinem Leben, da konnte ich wirklich nur ersetzen, was notwendig war und selbst das nicht immer. Traurig und verbittert war ich deswegen nicht. Es ist jetzt schon lange her, aber es gibt mir noch immer die Zuversicht auch mit weniger auskommen zu können. Und das wenige dann umso mehr zu schätzen. Bei vielen, was ich sehe, kann ich wiederstehen, wenn es sich um Haushalts-, Elektrogeräte, Dekoartikel handelt. Bei Kleidern und Stoffen nicht so gut. Wobei ich weniger auf die Schaufensterauslagen und Hochglanzmagazine anspringe, sondern eher auf Stoffe, Muster und Materialien. Oft denke ich etwas maßhalten wäre hier für mich auch gut.
    Hab noch einen schönen Tag!
    Sabine

  • Raffiniert, nun werden im flotten blau liebenden Haus schon Katzen abgerichtet um Dinge herunterzuwerfen, die frau dann ersetzen muss.
    Gemütlich sieht es bei Euch aus,
    herzlich Judika
    P.S. Bei uns schneit es, trotz Hutzelfeuer

  • Guten Morgen Lotta!
    Dinge… ja, ich gehöre zu denen, die seeeehr leicht zu verführen sind. Zumindest in Teilbereichen. Und ich genieße das!
    Es gab auch schon Zeiten in denen das anders war. Da bin ich mit einem Kind im Bauch, einem Bett, meinem alten Kinderzimmerschrank und ein paar Haushaltsgegenständen vom Trödel in eine sehr spartanische Wohnung gezogen um die nächsten drei Jahre mit dem Nötigsten auszukommen. Eine Menge DINGE mußte ich zurücklassen. Und es war eine schöne Zeit!
    Es ist ein wundervolles Gefühl zu wissen, daß die Wichtigen Punkte im Leben recht wenig mit DINGEN zusammenhängen. Aber die nice-to-haves können einem das Leben durchaus bereichern.
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag!
    LG,
    Mel

  • ich lass mich nur allzugern auf flohmärkten und in sozialläden verführen zu viel zu kaufen! aber da ich gerade kräftig ausmiste, darf das ein oder andere wieder einziehen, aber in sehr reduzierter form und nicht mehr in massenversammlungen…
    dein vorhaben gefällt mir – und deine schönen bilder mag ich auch.
    liebe grüße aus neuschneeland, mano

  • Da triffst du, wie bei so vielen, auch bei mir einen wunden Punkt. Ich liebe Geschäfte, in denen man Krims Krams kaufen kann und gerade erst habe ich ein Prospekt von einem Discounter vor mir liegen, bei dem es nächste Wochen Gartenartikel gibt. Allein das Durchblättern erfüllt mich mit Freude (es sind wohlgemerkt nur 6 Seiten) 😉 Fürs kaufen gibts momentan eine kleine finanzielle Schranke, was vielleicht gar nicht so schlecht ist. Über mein Hochbeet freue ich mich daher doppelt so doll und kann es in vollen Zügen genießen, ohne gleich vom nächsten tollen Teil übermannt zu werden 🙂

  • Musste gerade schmunzeln.. Hatte erst vor kurzem mit meiner Freundin darüber gesprochen. Sie zeihen jetzt um und wollen gnadenlos entrümpeln..
    Und da habe ich mir gedacht da mach ich gleich mit..
    Auch ich habe mir das vorgenommen. Ich find manchmal ist es auch einfach zuviel und man fühlt sich einfach erdrückt von zuviel Deko.

    Lieber ein paar ausgewählte Schönheiten..

    LG aus der Holledau, Steffi

  • Liebe Lotta,
    mein Verhalten ist in der Hinsicht sehr schwankend. Eine Weile kann ich so ein Vorhaben sehr gut durchhalten, aber ich glaube, im nächsten Moment kaufe ich dann um so mehr. Im Grunde tut es aber der Seele doch sehr gut und wir fühlen uns fantastisch. Es sollte natürlich nicht Überhand nehmen 😉

    Ich wünsche Dir einen schönen Tag,
    Nadine

  • Steine, Stöcke, Muscheln, Schneckenhäuser, Vasen, Kerzenständer……ja – das volle Programm.
    Und ich liebe es alles, sonst würde es nicht bei mir rumstehen.
    Gerne gehe ich auch in Trödelläden um schönen Sachen eine zweite Chance zu geben. Um Glascontainer schleiche ich wie ein Dieb, obendrauf habe ich schon die aller schönsten Glasgefäße gefunden.
    Richtig verkneifen tue ich mir nix. Wenn ich etwas essen, machen, haben will, dann soll es sein. Das Leben ist so kurz und ich glaube zu viel political correctness ist auch nicht das non plus ultra. Schließlich unterscheidet uns genau das vom Tier, dass wir uns an Sachen erfreuen, die wir nicht zum Überleben benötigen. Wahrscheinlich ist das richtige Maß das Geheimnis. lg

  • Oweia, ich fühle mich ertappt. Ich bin derzeit diesbezüglich ziemlich schwach, obwohl ich gerade besonders achtsam beim Einkaufen sein müsste.

    Da lag doch letztens im Wühltisch es Edelladens ein riesengroßer Bettbezug aus feinster Baumwolle, auf der Oberseite lauter feine Biesen abgesteppt. Viel viel viel zu groß selbst für meine überbreite Bettdecke, aber viel zu viel Stoff für wenig Geld und jede Menge Ideen im Kopf, was ich daraus machen könnte …

    Aber dafür fallen mir auf Anhieb einige Dinge ein, die ich beim nächsten Sonnenstrahl fotografieren und auf dem Onlineflohmarkt verkaufen kann/sollte/muss.

    Ich denke, wenn es sich so wieder ausgleicht, kann ich damit ganz gut leben.

    Nen lieben Gruß von Antje

    • Ich denke, so einen Stoff zu kaufen lohnt sich immer, wenn man dann so wunderbare Dinge daraus schneidern kann, die man so nicht kaufen muss…;-) LG Lotta.

    • Stimmt … nur leider weiß ich noch nicht, wo ich die Zeit dafür kaufen kann … und den Platz für die wunderbaren Dinge, die dan entstehen könnten …

      Nen lieben Gruß von Antje
      die niemandem verrät, wieviel Stoff sie bereits in ihrer Wohnung hat, nur leider nie den richtigen für die aktuellen Idenn 😉

  • Eigentlich haben wir hier gar nicht so viele Dinge, da ich regelmäßig aussortiere und auch relativ standhaft bin, was Neukäufe angeht….bis auf Zeitschriften, die werden hier echt angehäuft. Trotzdem bekomme ich immer so leichte Panik, wenn ich dran denke, wie viele Kisten zu packen wären, wenn wir umziehen würden. Zum Glück fühlen wir uns hier sehr wohl.
    Hallo Lotta,
    Ich finde Deinen Post aber trotzdem sehr anregend, mal wieder intensiver beim nächsten Einkauf darauf zu achten, ob man das jetzt wirklich braucht oder nicht.

    Liebe Grüße
    Verena

  • …das Überangebot, liebe Lotta,
    nervt mich manchmal richtig und ich wünsche die "gute alte Zeit" zurück…zum Beispiel letztens, als wir einen neuen Herd brauchten…ich erinnere mich genau an meine erste eigenen Wohnung in Dresden 1988…da musste ich nach Platz entscheiden, ob es einer mit zwei oder mit 4 Platten sein soll und dann schauen, wo ich wann einen mit zwei Platten bekomme…das war einfach entschieden und auch schnell gekauft…jetzt geh mal in so einen Markt für Elektrogeräte oder schau gar im Internet…da kannst du wirklich verzweifeln ob der hunderte verschiedener Modelle…eins mit diesem Vorteil und dafür jenem Nachteil, beim nächsten umgekehrt usw usw
    …und bei Lebensmitteln ist es ja nicht unbedingt besser…was brauch ich zig Brotsorten usw…
    bitte nicht falsch verstehen, ich will nicht das DDR- Angebot wieder, aber vielleicht irgendwas dazwischen?

    mit meinem Sammlungen bin ich eher am aussortieren und mich trennen…gerade jetzt im nahenden Frühjahr (!) habe ich wieder das Gefühl, ich brauch mehr Luft…Neues kaufe ich auch nur noch bei Bedarf…nee so ganz ausschliesslich dann doch nicht, dann was zum erfreuen muss ab und zu mal sein…

    lieber Gruß Birgitt

  • Au weia… Krimskrams, Deko… heikles Thema bei mir derzeit. Irgendwie hat sich nämlich in den letzten Jahren zuuuuu viel angesammelt! Und ich kann mich nur ganz schlecht von meinen Schätzen und Schätzchen trennen! Also habe ich mir für dieses Jahr ein Deko-Kaufverbot auferlegt… was echt nicht leicht ist 😉 Neue Schätze dürfen nur einziehen, wenn alte "ausziehen". Bisher habe ich ganz gut durchgehalten…

    Lieben Gruß
    Jutta

  • Liebe Lotta,

    ich glaube um wirklich GLÜCKLICH zu sein braucht es nicht viel. Oft ist es doch so, dass man fast erstickt wenn man ZU VIEL hat. Es schnürrt einem fast die Luft.. Daher habe ich auch angefangen nur noch zu kaufen was benötigt wird (weil kaputt oder so).

    Eine Sammlung voller schöer Momente ist viel mehr wert als eine Sammlung voller Dinge die vor sich hin stauben.

    Wünsche dir une einen Lieben eine wunderschöne Woche,
    herzliche Grüße
    Babs

  • Liebe Lotta,
    hm, gute Frage – ich häufe ja eigentlich nicht viel Gekauftes an – mehr sind es Fundsachen. Und ich trenn mich schwer von Gewand, außer ich ziehe es wirklich nie an. Bei manchem habe ich schon sehr bereut, es weggegeben zu haben… Aber in Wahrheit braucht's nicht viel zum Glück. Manches würde mich sehr wohl anlachen, aber schon aus budgetären Gründen widerstehe ich dann ohne weiter zu überlegen und ohne Wehmut. Nach ein paar Tagen habe ich meist vergessen, was ich Schönes gesehen hab – also denk ich, hätt ich's auch nicht wirklich benötigt 🙂
    Ganz liebe Grüße,
    Dania

  • Liebe Lotta,
    ach ja, die liebe "Anhäuferei"!!! Deine Worte könnten mich beschreiben… Manchmal sehe ich was und bin der Meinung: Das MUSS ich haben und nach 1 Tag hab ich es schon wieder vergessen. Also kann es so lebensnotwendig ja nicht gewesen sein. Im Moment komme ich mit meinem selbstauferlegten "Investitionsstop" ganz gut zurecht, mal sehen wie lange :-))))

    Ganz liebe Grüße, Birgit

  • oh ja, liebe lotta, das kenne ich gut. ich bin ja auch so eine sammlerin. und das schlimme: das bin ich nicht nur in bezug auf schöne dinge, die man kaufen kann, sondern in bezug auf alles, was mir irgendwie verbastelbar o.ä. erscheint. mein freund hat mittlerweile ein auge dafür und fragt immer schön, bevor er dinge wegwirft (verpackungen sind beispielsweise so ein fall), ob ich sie brauche. und von zeit zu zeit ärgere ich mich gehörig über all das zeug, das sich stapelt bei mir. und dann brauch ich das eine oder andere doch ganz plötzlich … bei dingen, die man kaufen kann, denke ich mir oft: oh, das kann ich selber. um dann das meiste gleich wieder zu vergessen, bevor ich noch unter beweis stellen muss, dass ich es wirklich selber kann (oder kläglich scheitern muss ;)).
    viel erfolg beim verzichtüben,
    liebe grüße °°°u.

  • Bei Dir da oben wird es ständig frühlingshafter, das ist so schön. 🙂

    Aber ja, ich kann den Sachen in Hochglanzzeitschriften, Prospekten und Schaufesntern sehr gut widerstehen, die lassen mich sogar meistens völlig kalt, weil ich mich nicht für die Trends der Kosmetik- Technik- und Modeindustrie interessiere. Dafür kann ich den Regalen im Gebrauchtwarenhof und den Tischen auf dem Flohmarkt und auf Handmade-Märkten nicht widerstehen und deshalb häufen sich hier auch die Dinge… vornehmlich die, aus denen man "mal irgendetwas machen will". 😉
    Eigentlich habe ich auch die Regel, dass hier nur etwas neues einziehen darf, wenn etwas anderes dafür auszieht… eigentlich. Denn uneigentlich weiche ich diese Regel immer wieder auf, indem ich Abfall als Auszug deklariere und Sachen in Kisten für den Flohmarkt lege, um sie dann heimlich wieder rauszuholen, irgendwann. Im Moment bin ich im dringenden Rückstand, was Auszüge angeht.
    Ich sollte mir Visitenkarten drucken lassen mit der Aufschrift "Sachensammlerin".

    Herzlich, Katja

    • ja und ich scheine in dieser hinsicht katjas zwilling zu sein;)
      herzlichst birgit, die deinen post, liebe lotta, ganz toll findet

    • Wobei…den Sachen von Flohmärkten hat man dann ja ein schönes neues Zuhause gegeben…wie bei Tieren aus dem Tierheim…sage zumindest ich immer zu mir und klopfe mir selbst auf die Schulter…;-) LG Lotta.

  • Liebe Lotta,

    du hast mit deinen Gedanken schon sehr recht. Wir umgeben uns mit viel zu vielen unnützen Dingen.
    Ich habe bewusst keinen Keller und bei meinem nächsten Projekt wird es auch wieder keinen Keller
    geben , denn da häuft sich zu viel unnötiges an.
    Ich habe vor 13 Jahren mit meiner Family ein Aussteiger Leben gemacht, genau aus diesem Grund,
    wir lebten um ÜBERkonsum und mir wurde diese Welt zu viel, drei Jahre lebten wir inmitten vom Wald
    und da wurde mir klar , ich brauche nicht viel zum Leben, erzog meine Kinder mit Naturmaterialien etc.
    SIe kennen keinen Spielladen gehen an Rofu und dieser ganzen Welt dran vorbei…
    Heute hab ich alles im Griff , kaufe nur was uns glücklich macht aber nichts was zu viel ist. Mir ist die
    Gesundheit und die Natur viel wichtiger als der Konsum und die vollen Städte…

    Liebe Grüße
    Birgit

  • Wieder einer deiner schönen nachdenklichen Posts 😉 Danke! Gerade heut morgen gelesen in "gelassen anders leben. 7 Wochen ohne Haben-Müssen", ein schmales Büchlein zur Fastenzeit von der jungen Autorin Lydia Schubert: "Die Welt der Dinge"… Ja, auch ich bin Sammlerin, eher Finderin, keine Jägerin…, eine Aufheberin und Aufbewahrerin. Schwach werde ich bei Büchern, Keramik und Naturfundstücken… – noch erdrücken sie alle mich nicht. Im Gegenteil – sie sind meine Brücken zu lieben und schmerzlichen Erinnerungen, zu besonderen Momenten auf Reisen, auf Wanderungen, zu liebsten über den Globus verstreut lebenden und gestorbenen Menschen und die Begegnungen mit ihnen, und natürlich Quellen unaufhörlicher Inspiration für Kreativzeiten und meine Arbeit. Dennoch – ich nutze die Fastenzeit gerade zum Auf- Um- und Ausräumen und Wegräumen, Weggeben und manches wohl auch Wegwerfen in die jeweilig zutreffende Recyclingtonne… Einkaufen in "Einkaufstempeln" mag ich gar nicht gern, das Überangebot an (oft sinnlosen) Dingen dort erdrückt mich und unsere Erde hält das eh nicht auf die Dauer aus… hab einen guten Abend Ghislana

  • einen tollen post hast du wieder mal geschrieben und bebildert,liebe lotta.oh,ja werbung auf hochglanzpapier kann ich, inzwischen ( am anfang hat mich das überangebot an allem,oft zu unnützen käufen verführt)sehr gut wiederstehen. aber bei strandgut, egal welcher art, gibts kein halten, da nehme ich alles was ich kriegen kann *grins* da bleiben dann, wie in unserem florida urlaub verschiedene "unwichtige" dinge in amerika, damit meine gesammelten muschel- und steinschätze mit nach deutschland fliegen können 🙂
    einen schönen abend wünscht dir mickey

  • Ein tolles Thema hast du dir da vorgenommen! Bei mir sind es nicht so die vielen hübschen beworbenen Dinge, die es mir schwer machen, da bleib ich ganz gelassen – denn bei den meisten Dingen überlege ich mir dann, wie die wohl produziert wurden und aus welchen Materialien, und dann will ich sie gleich gar nicht haben.
    ABER! Dafür sind Zeitschriften, Bücher und Bastelmaterial geradezu unwiderstehlich. Da muss ich mich mit viel Kraft zurückhalten, was ich aber auch oft nicht schaffe.
    Du hältst es aber ganz bestimmt durch!
    Alles Liebe, Katharina

  • Oh, ich bin gespannt, wie dein Experiment läuft!! Es zeigt sicher klar auf, was man "wirklich braucht" und was man nur denkt zu brauchen.
    Bei uns bestimmt der Kontostand das, dass wir nur das Notwendige kaufen. Aber ich freue mich immer auf meinen Geburtstag, da kaufe ich etwas, das ich einfach gerne haben möchte. Ob ich es nun brauchen oder nicht 😉
    Alles Liebe. maria

  • Es scheint, dass uns dieses Thema alle beschäftigt. Bei mir ist es so, dass mich kaufen nicht so interessiert, weil ich es ein bisschen langweilig finde. Aber etwas zu finden, das mich inspiriert, dessen Farbe oder Textur mich anspricht, oder das einfach zu schade ist, um einfach auf dem Müll zu landen-und es dann nicht mitzunehmen, das finde ich schwierig. Und da ich nur gebrauchte Dinge weiterverarbeite, ist es manchmal ganz schön schwer, in meiner Werkstatt auszumisten.
    Ich habe mal ein Buch geschenkt bekommen, "Aufräumen mit Feng Shui" , das hat mich ungeheuer motiviert, auszumisten.
    Ich habe in meinen Wohnräumen eigentlich auch nicht viel Kram. Aber volle Keller oder Abstellräume belasten mich auch . Also, Du hast einen guten Motivationsschub ausgelöst. Danke und herzliche Grüße
    Lisa

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