Ein märchenhaftes Schloss…

Am zweiten Tag unserer Reise meinte Petrus es besonders gut mit uns und schickte bestes Frühlingswetter und angenehme Temperaturen von über 10 Grad. Was macht man an so einem Tag? Man schaut sich ein Schloss und den angrenzenden Garten an…In unserem Fall handelte es sich um das Schwetzinger Schloss.

 In erster Linie diente es im 18.Jahrhundert den pfälzischen Kurfürsten Karl Philipp und Karl Theodor als Sommerresidenz. Besonders berühmt ist der angrenzende Garten, der sich in einen Englischen Garten und einen Französischen Garten gliedert.

Räume des Schlosses kann man in Form einer Führung besichtigen, es lohnt sich sehr!
Am Eingang zum Schloss befindet sich die „Kurfürstenstube“
( oberes Bild, rechts oben; mittlere Reihe, links ), hier kann man schön speisen, Kuchen essen und herrlichen Tee genießen ( sicherlich steht auch für die Kaffeefreunde ein schönes Angebot zur Verfügung…).

Für den Garten empfiehlt der Reiseführer die Einplanung von ca. zwei Stunden. Wir haben ganze vier Stunden in dem Schlosspark verbracht und ich wage zu behaupten, man kann sich auch einen ganzen Tag darin vergnügen! Er ist wirklich grandios!
Ich stelle es mir unendlich aufwendig vor, die vielen Hecken und Bäume zu verschneiden…
Besonders fasziniert haben mich die vielen Sichtachsen…

Ich habe so viele Bilder vom Schlosspark gemacht, dass ich Euch in einem weiteren Post den Rest des Gartens zeige…es gab einfach sooooo viel zu sehen…
Natürlich habe ich mir vorgenommen, zur Sommerzeit, wenn alles grün ist, mir noch einmal den Park anzusehen…ich glaube, dann wird man völlig sprachlos bei seinem Anblick…

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