Kleidung(sstil)…

…in der Bloggerwelt wurde hin und wieder schon recht heftig über Kleidung und Stil diskutiert…
Quelle: wikipedia
Ich finde dieses Thema sehr spannend…Gerade jetzt, wo man mit diversen Katalogen überhäuft und in Zeitschriften mit den neusten Trends für das Frühjahr konfrontiert wird, bin ich doch recht neugierig, was Euch Kleidung bedeutet…
Liebt Ihr es, die neuesten Trends auszuprobieren? Oder kauft Ihr Euch nur neue Sachen, wenn die alten fast zerfallen? Habt Ihr Euren eigenen Stil schon gefunden oder seid Ihr noch auf der Suche? Mixt Ihr gern wie Zickimicki oder fühlt Ihr Euch in einer bestimmten  „Uniform“ am wohlsten? Habt Ihr vielleicht eine Lieblingsfarbe?
Mir ist Kleidung durchaus wichtig, die neuesten Trends allerdings interessieren mich weniger. Ich mag gute Qualität. Ich finde, dass an dem Spruch: „Kleider machen Leute“ durchaus etwas dran ist. Nachlässig gekleidete Menschen werden weniger ernst genommen. 
Mich faszinieren Menschen, die sich mit einer unglaublichen Leichtigkeit stilvoll kleiden können, die quasi blind in den Kleiderschrank greifen und trotzdem danach gut aussehen. Sie haben aber nicht mehr Geld auf dem Konto als die anderen oder einen besonderen Draht zu den neuesten Trends, sie haben lediglich ein feines Gespür, was ihnen steht und wie sie ihre Vorzüge herausstellen können. Oft findet sich bei ihnen ein überraschendes Detail, was sie von anderen unterscheidet.
Ich besitze diese besondere Gabe leider nicht. Ich weiß zwar mittlerweile ganz gut, was mir (farblich) steht, aber an meiner Kleidung ist nichts „Überraschendes“, nichts, was mich von anderen unterscheidet. Nun verfalle ich deswegen nicht gerade in Depressionen, frage mich aber schon, ob man so etwas lernen kann…
Besonders schön ist es natürlich, wenn man nähen und sich dadurch individuelle Kleidung auf den Leib schneidern…oder auch mal stricken…kann. Zum Nähen habe ich persönlich zu wenig Geduld, leider.
Nun gibt es die Meinung, man könnte ab einem bestimmten Alter nicht mehr alles tragen…Wie steht Ihr dazu? Ich bin einmal einer 80jährigen Frau begegnet, die hatte raspelkurzes graues Haar, eine schlanke Figur und trug einen schwarzen Lederminirock. Was soll ich sagen, sie sah einfach großartig aus ( bei einem ausgefransten Jeansmini wäre der Eindruck vielleicht ein anderer gewesen…)! 
Ich persönlich denke, wenn man nicht die entsprechende Figur hat, sollte man auch in einem Alter von 20 die Finger von einem Minirock lassen…
Gut gekleidet zu sein hat aus meiner Sicht nichts mit der Figur oder dem Gewicht zu tun. Ich kenne eine Frau, die etliche Kilos vom Normalgewicht trennt, aber trotzdem viel Freude an Kleidung und Mode hat, und sie ist für mich immer wieder eine sehr elegante und nett anzuschauende Erscheinung, wenn ich sie treffe.

Birgit von Zickimicki zeigt jeden Montag fesche Ideen, wie man Kleidung und Accessoires miteinander mixen kann und dadurch ganz neue Möglichkeiten findet, sich täglich zu stylen. Jeder kann mitmachen und seine eigenen Ideen präsentieren. Schaut unbedingt bei ihr vorbei, es lohnt sich…

http://zickimicki.blogspot.de/p/mixit.html

Ich bin schon sehr gespannt auf Eure sicherlich ganz unterschiedlichen Meinungen zu Kleidung und Mode…
Liebe Grüße, Lotta.
25 comments
  1. Guten Morgen liebe Lotta ,

    ja Kleider machen Leute, da ist was dran!
    Ich liebe meine Jeans und davon hab ich eine ganze Menge im Schrank,
    einerseits ist sie für mich sehr bequem anderseits lässt sie sich von lässig bis chic kombinieren und genau das ist in meinen Beruf so wichtig, ich bin viel auf Baustellen , da geht´s dann halt nicht anders.
    Ansonsten hab ich meinen Stil schon sehr lange gefunden , mag es lässig, sportlich mit einem Hauch chic kombiniert, Farbe mache abhängig was mir im Moment gefällt und kaufen , je nach dem ich habe viele Markensachen im Schrank, die dann doch sehr lange IN sind…aber im Sommer kaufe ich viele Röcke und Shirts…

    LIebe Grüße
    Birgit

  2. Guten Morgen Lotta,
    Kleider machen Leute, DAS ist wohl wahr und genauso wahr ist, dass man nicht viel Geld haben muss, um sich gut anzuziehen. Die neuesten Trends schau ich mir schon an, aber ich hechte da nicht wie ein Verrückte hinterher :-))) Für mich mag ich es am liebsten klassisch-sportlich! Bequem müssen die Sachen sein und von guter Qualität. Daran hapert es heute leider, trotz teils hoher Preise, sehr…

    Ganz liebe Grüße, Birgit

  3. Na nu aber… jetzt dachte ich, da muss doch noch irgendwo ein Foto von Dir kommen, da muss doch noch… da kommt bestimmt noch… pah! Schade. 🙂

    Da mich auch mehr als etliche Kilos vom Normalgewicht trennen, könnte ich den neuesten Trends gar nicht hinterherhecheln, denn die Auswahl ist sehr eingeschränkt und mir steht auch nicht alles. Will ich aber auch gar nicht. Mein Kleidungsstil ist schon seit ca. 20 Jahren der selbe und relativ unabhängig von irgendwelchen Trends. Ich mag bestimmte Dinge und dann bin ich treu, bis sie auseinanderfallen. Ich habe heute noch weniger wie früher Lust, mich in unbequeme Kleidung oder Schuhe zu zwängen, weil ich finde, das Leben hält schon genug Zwänge für uns bereit und ich will schmerzfrei laufen können und mich hinsetzen, ohne dass mir die Luft wegbleibt.
    Zum Beispiel habe ich schon immer ein Faible für sehr lange Oberteile, Strickmäntel und riesige Schalberge (prima, um einen nichtvorhandenen Hals zu kaschieren). Vor 5 Jahren erntete ich dafür oft blöde Kommentare – heute trägt sie jeder. Strickmäntel sind das tollste Kleidungsstück der Welt für mich. Ich segne die Erfindung des Gummizugs, liebe extrem weiter Hosenbeine habe in meinem Leben bestimmt schon 40 Hosen damit genäht. Auch schon vor 20 Jahren Anlass für seltsame Kommentare. Dann hießen solche Hosen auf einmal Marlene-Schnitt und waren in.
    Mein Kleiderschrank ist farblich sehr eindimensional. Viel Schwarz, Weiß, Naturtöne, Graublau, Jeansblau, Olivgrün. Sonst nix. Das mag ich, darin fühl ich mich wohl und das bleibt so. Hauptsächlich Leinen, Jersey, Strick, Jeans. Teure Kleidungsstücke und Markenware besitze ich nicht und das ist mir auch egal. Wenn mir etwas gefällt, dann ist mir wurscht wer das hergestellt hat, ob es aus dem Designerladen kommt oder vom Gebrauchtwarenhof. Ich besitze manche Schuhe auch schon seit 20 Jahren und das älteste Stück sind ein paar Vintage-Stiefel aus den 60ern.
    Insofern sehe ich Trends relativ entspannt. Mein Stil hat sich nicht verändert, die Modetrends rundum schon – mal gilt mein Stil als tragbar, mal als lächerlich. So what, es ist meiner und er passt zu meiner imposanten Figur. ;-)))
    Wenn ich mir Birgits Mix it anschaue, dann wünsche ich mir manchmal ich wäre etwas mutiger, was Farben und Muster angeht. Allerdings hab ich auch nicht Brigits Figur. 😉

    Herzlich, Katja

  4. Lotta, mir ist noch nie aufgefallen, dass über Kleidung diskutiert wird, weil ich nicht in solchen blogs lese. Smukke hat recht, Kleider machen Leute, das war und ist so – aber ich bin auch sooo jemand, ich war und bin eigentlich bis auf kleine Ausnahmen an der gängigen Mode nicht interessiert. Die kommende Sommermode bringt mich in Bedrängnis, weil das absolut nicht meine Farben sind, also kaufe ich nichts.
    Natürlich setze ich meine selbstgehäkelten Mützen auf, bin ich nun trendy?

    Sigrun

  5. Glücklicherweise habe ich meinen Stil 100%ig gefunden, der ist allerdings wahrscheinlich etwas langweilig, weil immer ähnlich. Ich habe an mindestens 350 Tagen im Jahr Jeans in diversen Schnitten an und darüber trage ich generell kurze Kleider oder Longshirts in schwarz, grau, braun, dunkelblau oder einem Mischmasch aus all den Farben. Bunt oder Knallig geht bei mir nur in Form von Tüchern, Taschen oder Schmuck. Ich fühle mich so wohl und kann morgens einfach schnell in den Schrank greifen, da passt immer alles zusammen. Früher mochte ich besonders gerne Woll- und Strickjacken, durch den Hund sind aber nun auch paar Allwettermäntel dazu gekommen. Und so einen Katalog, den schaue ich mir schon auch mal gerne an. Ich lege auch Wert auf meine Kleidung und den zugehörigen Schnickschnack, nur ob das jetzt gerade "in" ist, ist mir eigentlich egal. lg

  6. Hallo Lotta,
    das ist wirklich ein spannendes Thema. Ich neige dazu, immer dasselbe Beuteschema zu haben beim Shoppen.
    Ich mache mir doch trotzdem Gedanken, ob ich das Alles wirklich noch tragen kann in meinem Alter.
    Da ich viel Rad fahre, auch im Alltag, muss die Kleidung auch praktisch sein, daher sehe ich oft nicht so elegant aus. 😉
    VG
    Elke

  7. Hallo Lotta,
    liebe die neuesten Trends und achte hier schon auf Qualität, z.B. kaufe ich sehr gerne Kleidung der Firma Marc o Polo. Ich trage meist aber auch mehr blau oder schwarz und weiß. Knallige Farben eher weniger.
    Bei Marc o Polo macht man nichts falsch. Bei meiner Größe 38 bis 40 und einer Größe von 176 cm kann ich doch fast alles tragen und da ich lange Beine habe auch mal einen Minirock. Trotz meiner 63 Jahre.
    Auf deine Erzählung mit der 80 jährigen Dame zurückzukommen. Wer sowas tragen kann, warum nicht. Ich hatte mal eine Begegnung im Wartezimmer eines Arztes. Das saß eine ca. 75jährige Dame in einem kurzen ja doch sehr schrillen Minikleid und roten halblangen Haaren und sie war gut geschminkt. Daneben eine ca. 35jährige Dame mit Kind, die doch einiges an Kilos mit sich herumgeschleppt hat in Jeans und einem schrecklichen Pulli. Sie saß auf einem Stuhl und die Jeans war irgendwie hinten zu kurz und darunter schaute dann der String heraus. Es war gruselig.
    Man sollte einfach vielleicht mehr in den Spiegel gucken. Selbstgenähte Kleidung gerne, wenn man es nicht sieht. Aber meist sieht man es schon, dass Kleidung selbstgenäht ist. Ich kenne allerdings auch Niemand, der so gut nähen kann, dass man nicht sieht, dass man selbst näht.
    Wenn ich mir etwas nähen würde,
    1. habe ich nicht die Geduld dazu und
    2. würde es in einem Desaster enden.

    Ich möchte mir schon seit Jahren ein Dirndl nähen. Das Buch dazu habe ich. Aber letztendlich habe ich mir letztes Jahr eines gekauft. ;-))

    Ausserdem liegt halt alles im Auge des Betrachters und Jeder sieht alles etwas anders.

    Liebe Grüßle Eva

    1. Wunderbar, wenn du dich noch an einen Minirock traust…ich bin auch der Meinung, die Figur ist entscheidend…und es gibt für jede Figur vorteilhafte Kleidung…natürlich haben die Schlanken mehr Auswahl…aber bei den Farben haben alle die gleiche Qual der Wahl…;-) LG Lotta.

  8. Was vergessen, habe mich gerade mal auf diversen Seiten umgeschaut. Nun ja, alles ist Geschmackssache. Z.B. zu so einem breiten Gürtel gehört ein langer Oberkörper, wer den nicht hat, wirkt gedrungen.
    Ich habe mir vor ein paar Tagen ein blaue sehr enge 3/8 Hose mit passendem Shirt und Schuhen von Kennel und Schmenger gekauft. Die sind ihr Geld aber auch wert. Ich lege bei Schuhen sehr großen Wert auf Qualität. Tamaris Schuhe ziehe ich nie wieder an. Das manchen meine Füße nicht mit.

    Nochmals, alles ist reine Geschmackssache und jeder Jeck ist anders.

    LG Eva

  9. Hallo Lotta,

    Kleidung ist für mich auf jeden Fall wichtig, je älter ich wurde, desto sicherer wurde ich auch welche Kleidung mir steht und habe meinen Stil gefunden. Ich kombiniere sehr viel, dadurch sehen meine Outfits immer wieder anders aus, mit Tüchern kann frau unheimlich viel machen. Ich gebe nicht viel Geld für Kleidung aus, denn ich habe noch andere Wünsche, mir laufen immer wieder reduzierte Markenklamotten über den Weg, da greife ich beherzt zu. Ich vermeide Kleidung von Billigherstellern zu kaufen, erhoffe mir dadurch keine Kinderarbeit zu unterstüzen. Ich bin ein sportlicher Typ, trage im Sommer jedoch sehr gerne Kleider und Röcke, bei meiner Größe von 170 cm bin ich eher schlank. Vor kurzem habe ich mein altes Hobby Nähen wieder belebt.

    herzliche Grüße
    Judkika

    P.S Zum Thema Schuhe habe ich diese Woche etwas gepostet

  10. Hallo Lotta,
    ich mag grundsätzlich keine Kleidervorschriften, was ich trage muss mir gefallen und ich muss mich wohl darin fühlen. Das kann Jeans und T-Shirt oder ein Vintagekleidchen sein, es hängt von meiner Stimmung und von dem ab was ich vorhabe. Nicht vom Alter und nicht davon, was gerade modern ist. Da mich Mode grundsätzlich interessiert, die heutige und die frühere, schaue ich natürlich in Modeblogs und manchmal in Zeitschriften und lasse mich davon auch inspirieren. Kleider machen Leute heißt für mich, Mode soll meinen Stil, meine Art zu leben ausdrücken und mich nicht verbiegen. Gerne wäre ich etwas kreativer und geschickter im Nähen, aber was ja nicht ist…
    Lieben Gruß
    Sabine

    1. Ich finde es persönlich sehr schön, wenn sich Frauen Gedanken über ihre Kleidung machen…und auf deinem Blog kann man sich wunderbar überzeugen, wie du es verstehst, Sachen zu kombinieren…ich bin beeindruckt! LG Lotta.

  11. Liebe Lotta,

    ich bin ganz gerührt, Du hast ja ganz viel bei mir gelesen und so nett kommentiert,
    darum beantworte ich jetzt auch gleich alle Deine Fragen

    Mittlerweile passen viele Teile in meinem Kleiderschrank zusammen, Fehlkäufe werden weniger 🙂
    Wichtig ist es immer dass die Sachen richtig passen. Niemals Klamotten kaufen wenn Du von der Rolle bist, da gefallen Dir Sachen, die Dir eigentlich nicht stehen. Wichtig sind Basics wie gut sitzende Jeans, da genügen wenige; Einfarbige T-Shirts in Lieblingsfarben, momentan trage ich Lagenlook, also alles drunter und drüber, sieht jeden Tag anders aus und natürlich viele bunte Tücher, ein paar Westchen zum Kaschieren, dann und wann ein Knaller, da gucke ich auch nicht auf den Preis, ich "besuche" teure Kleidungsstücke mehrmals im Laden, gefallen sie mir dann immer noch, sind sie meins! Eben Misch-Kalkulation, Super-Schnäppchen kombiniert mit edlen Teilen.

    Das Elbsandsteingebirge war hammermäßig schön, wir sind ewig weit gelaufen, selbstredend in eingelaufenen Wanderschuhen, dieses Jahr planen meine Freundin und ich ein Revial, wieder mit Rucksack und ohne große Planung.

    Gardasee, das Photo gibt es nochmal mit mir und einem roten Getränk in der Hand, dieses Photo habe ich bei mir auf dem PC als Profil-Photo, quasi proste ich mir beim Hochfahren des Laptops zu und kriege automatisch Urlaubsgefühle und gute Laune!

    Auf dem Flügel spielt mein Mann regelmäßig, die beiden jüngeren Söhne quälen die Tasten, denn sie spielen beide Saxophon, momentan überlegen beide ob sie Klavier auch noch lernen wollen, meine Talente liegen klar wo anders.

    Wir wohnen nicht im Norden, sondern in der Mitte Deutschlands, Nähe Fulda.

    Schön, dass ich Deinen blog heute gefunden habe.

    Herzliche Grüße
    Judika

  12. Interessantes Thema, liebe Lotta. Mir ist Mode durchaus nicht unwichtig. Ich blättere auch gerne mal die IN-Style und lasse mich inspirieren. Mittlerweile denke ich jedoch das ich irgendwie meinen ganz eigenen Stil gefunden habe. Denn egal wann ich shoppen gehe….irgendwie komme ich doch immer mit den gleich aussehenden Teilen nach Hause. ;O) Über Geschmack und Stil lässt sich natürlich streiten. Wahrscheinlich kommt es auch immer ein bisschen darauf an WIE ein Mensch seine Kleidung trägt. Normalerweise finde ich z.B. alte Frauen die einen auf hip und jung machen albern. Aber wenn dieser Mensch einfach schon immer so ein flippiger Typ war, warum sollte er sich dann mit 65 ins geblümte Oma-Kleid schmeissen? Es muss halt zum Menschen passen. Ich frage mich gerade wie ich meinen Stil beschreiben würde und mir fällt dazu nix ein. Hab ich wohl noch nie drüber nachgedacht. Jeans und Shirts sind meine Alltagsbasics. Gepaart mit hochwertigen Schuhen und am Liebsten *dream* einem Burberry-Trench. Und natürlich blauen Kniestrümpfen ;O)). GlG, Frau Hibbel

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