Stadt oder Land?

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  1. UIIIII des THEMA .. kenn I I BIN ja in NIEDERBAYERN GEBOREN;; MIT 4 jahren nach MÜNCHEN und dann mit 10 in eine KLEINSTADT in TIROL.. mein einziger GEDANKE war 18 werden UND dann zruck nach MÜNCHEN,,, ich habs geliebt,,, des SCHICKSAL hat es so ergeben das i vor 16 JAHR NACH Tirol.. ZRUCK KHEMMA bin,,,, de ersten drei JAHR WAR des schlimm für mi,, einmal in der WOCHE HOTS mi nach INNSBRUCK zogen.. in ein EINKAUFSZETRUM…. nit wega dem einkaufen.. na wega dem RUMMEL UND GEWUSEL… i hob des braucht,,,, und am anfang bi i a mit DE HOHEN BERG nit zrecht khemmen… weil i hob imma gsogt… i seh nix vom HIMMEL… und vor kurzen bin i zu mein SCHNACKERL gezogen… der wohnt echt in an NEST,,, ein SPARMARKT,,,ein BÄCKER.. usw… in der ZWISCHENZEIT MECHAT i nimma weg…. aber i merk sobald i RICHTUNG münchen…. FAHR geht mir des HERZAL AUF… los da no a BUSSAL DO,,,,, birgi

  2. Liebe Lotta,
    hm ein spannendes Thema! Ich bin mittendrin aufgewachsen. es war zwar städtisch, aber trotzdem auf dem Land. Dann als ich von zu Hause auszog, zog es mich mitten in die Stadt. Das stimmte auch so für mich. Kurzer Arbeitsweg, Geschäfte in nächster Nähe, nach dem feiern kann man nach Hause laufen… Super! Doch nun nach drei Jahren hat es mich wieder aufs Land gezogen. Ich mag die Abgeschiedenheit und trotzdem bin ich nicht am A… der Welt. Ich bin mit der Bahn in einer halben Stunde in der einen Grossstadt und in 10 Minuten in der anderen Grossstadt. trotzdem mag ich es total hier zu wohnen. Ich kann aus dem Haus gehen und bin bald im Wald oder auf schönen Landwegen, ich kann Früchte pflücken gehen, kann auf Blumenfeldern Blumen schneiden gehen und ich kann beim Bauern Gemüse und Früchte kaufen gehen.
    Ja ich mag das Landleben. Je länger, je mehr 🙂

    Liebe Grüsse Alizeti

  3. Hallo Lotta,
    Ich bin eindeutig ein Stadtkind. Genauer gesagt würde ich mich aber als Stadtrandkind einstufen. Das fing an, das wir in Leipzig Wahren in einer idyllischen Siedlung gewohnt haben, aber trotzdem war alles zu Fuß oder mit Straßenbahn zu erreichen. Diese Art zu wohnen zieht sich durch. In Erlangen haben wir am Waldrand gewohnt, das Zentrum war bequem mit Fahrrad zu erreichen. Ich möchte nicht auf dem Lande wohnen, weil dort die Kinder nicht mehr selbständig ihren Freizeitbeschäftigungen nachgehen können. Mein Schwiegervater wohnt auf dem Lande und er muss für alles das Auto nehmen. Wenn man älter wird, kann das schnell zum Promblem werden.
    LG Sigrun

  4. Liebe Lotta,
    die Lagebeschreibung von Dir ist eigentlich auch meine – nur eben im Norden! Ich genieße es den Sachsenwald auf der einen Seite und eine Kleinstadt auf der anderen Seite zu haben und dort alles für den täglichen Bedarf zu finden. Mit der Bahn sind es 20 Minuten in die Hamburger Innenstadt – mit dem Auto dauert es etwas länger. So gibt es von allem etwas und dieser Mix ist perfekt für mich und meine Familie. Nachdem ich in einem kleinen Dorf auf dem Land aufgewachsen bin, habe ich die Zeiten in Hamburg, Wien und Zürich sehr genossen, aber jetzt mag ich die Geborgenheit unserer ruhigen Sackgasse, freue mich darüber viele bekannte Gesichter auf dem Wochenmarkt zu treffen und mit Hund und Kind im Wald spazieren zu gehen.
    Viele Grüße von Swantje

  5. Hallo Lotta!
    Ich bin in einem winzigen Dorf aufgewachsen, selbst zur Schule mußte ich mit dem Bus in die nächste Kleinstadt fahren, die eigentlich auch nicht mehr als ein größeres Dorf war. Da alle Freizeitaktivitäten in der Kleinstadt waren, der Bus dorthin, außer dem Schulbus, aber auch nur vier Mal am Tag fuhr, war ich von allem ausgeschlossen. Mein Vater brauchte das Auto für den Weg zur Arbeit, meine Mutter hatte keines. Selbst der kleinste Einkauf mußte bis zum Wochenende warten, Arztbesuche waren ein schwerwiegendes logistisches Problem.
    Nie, nie wieder möchte ich so leben!!!! Niemals würde ich meinen Kindern so ein Leben antun. Von dem Moment an, wo ich nach Köln zum Studium gegangen bin, stand für mich fest, dass ich in der Stadt leben möchte. Ich habe seitdem in einigen Städten gelebt, unter anderem in Berlin und Hamburg, aber wirklich wohl fühle ich mich jetzt hier im Ruhrgebiet. Da sind die einzelnen Städte wie zu groß geratene Kleinstädte und das gesamte Ruhrgebiet ist so groß wie Berlin. Das ist genau richtig für mich.
    Liebe Grüße Silvia

  6. Liebe Lotta,

    aufgewachsen bin ich am Stadtrand von Hamburg. Jetzt wohne ich ähnlich wie Du es beschreibst, vielleicht noch ein kleines bißchen ländlicher, nämlich in einem dörflichen Gemeindeteil einer Kleinstadt, Bauernhöfe rundherum, die Heide vor der Haustüre, aber doch ganz nah bei Hamburg. Mit der S-Bahn bin ich in etwa 35 Minuten in der Hamburger Innenstadt. Die Nähe der Großstadt möchte ich nicht missen. So ganz weit aufs Land könnte ich nicht, ich brauche hin und wieder das pulsierende Stadtleben und arbeite auch in der Stadt. Wobei.. der quälende, dichte Großstadtverkehr und Berufsverkehr, den Du beschreibst und durch den ich auch morgens und abends muss, der nervt mich persönlich sehr..

    LG Andrea

  7. Eigentlich bin ich ein Stadtkind, wir wohnten im Vorort – eher ländlich. Dann wohnte ich wieder in der Sadt, aber am Rande. Wirklich innen hab ich nie gelebt. Heute lebe ich auf dem Lande, aber nicht so ganz, das kann man nicht gut erklären. Ich könnte nie innerhalb einer Stadt wohnen, mir ist das zu laut mittlerweile. Die Flugzeuge, es nervt, den Luxus reinen Schweigens oder geräuschlosen Lebens kann man sich doch fast nirgends mehr gönnen.

    Sigrun

  8. Hallo liebe Lotta,
    das Thema ist für mich gerade so aktuell wie nie. Zufälligerweise haben wir gerade unsere Wohnung mit Garten in der Stadt aufgegeben. Statt dessen ist es nun eine DG-Wohnung mit Balkon, dafür aber mit Naturschutzgebiet und Moorlandschaft direkt hinterm Haus. Eine seltsame Mischung, oder? Dafür kann man jetzt nachts das Fenster auf lassen und hört nichts, außer dem Zirpen der Grillen.
    Die Strecke zur Arbeit ist zeitlich die selbe. Mir gefällt es aktuell sehr besonders nach Feierabend auf den Lärm der Stadt zu verzichten. Aber wie du fahre ich jeden Tag rein ins Getümmel. Vielleicht würde mir dann wirklich etwas fehlen… So genau habe ich darüber noch gar nicht nachgedacht. Vermutlich sollte man so eine Enstcheidung auch nicht an einem herrlichen Sommertag treffen, wo es auf dem Land natürlich schöner ist, als in der City. So ein oller Regentag wie heute wäre für diese Enstcheidung vermutlich perfekt.

    Danke für das tolle Thema.
    Liebe Grüße,
    Madita

  9. Liebe Lotta,

    ich bin ein leidenschaftliches Stadtkind. Aufgewachsen erst in einem sehr kleinen Dorf, wo alle meine Großeltern her stammen, mit Bauernhöfen und wunscherschönen alten Gärten (einer davon existiert immer noch und wird nun statt von einer Uroma von meiner Oma bewirtschaftet), später in einer Mini-Kleinstadt, die eher wie ein großes Dorf funktioniert und nun seit 24 Jahren in meiner LIeblingsstadt, Berlin. Ich habe 20 Jahre lang die Stadt aufgesaugt, sie hat ja auch extrem schöne grüne Seiten. Und doch fehlte mir irgendwann das Gefühl, im Grünen zu sein, zu buddeln, zu pflanzen, Blumen zu pflücken, Gemüse anzubauen. Es war plötzlich eine große Sehnsucht, die ich vor drei Jahren mit meinem eigenen kleinen Schrebergärtchen stillte. Die Anlage ist eher untypisch wie ein großer Park angelegt, ich habe auch nicht alle Nachbarn direkt auf meiner Bank vor dem Läubchen.
    Und nun kann ich beides haben – Stadt und Land an einem Ort. Besuche ich meine Familie heute, so finde es natürlich noch immer sehr schön (sie leben in Thüringen), aber Berlin fehlt mir sofort und zwar richtig! Ich finde das facettenreiche Leben mit großer Stadtwohnung direkt mittendrin und kleinen Fluchten in mein Gärtchen unheimlich schön und bereichernd. Und: ich muss mich nicht mehr entscheiden!

    Viele liebe Grüße
    Dagmar

  10. Also mitten in der (Innen)stadt wollte ich nicht wohnen. Da wäre mir zuviel Trubel. Aber ganz auf dem Land, so erholsam und schön dies im Urlaub oder einem Wochenende auch sein mag, das wäre mir nicht nur auf Dauer zu einsam, sondern auch zu aufwändig das täglich Leben mit großer Familie und Job zu bewältigen. Da geht ohne Auto ja oft gar nichts. Und hier kann ich das Auto auch stehen lassen und einen Großteil aller Dinge einfach zu Fuß bewältigen.

    Liebe Grüße,
    Sabine

  11. Wir wohnen sehr ländlich. Sprich im Stadtteil einer Kleinstadt. Viele Bauernhöfe gibt es hier noch. Toll fürs Einkaufen.
    Die Kleinstadt ist aber nicht weit und somit könnte man ohne Auto auch einkaufen gehen. Zu Fuß 20 Min, mit dem Fahrrad dementsprechend weniger.

    Die nächste große Stadt liegt Luftlinie ca. 10 KM weg. Mit den Öffentlichen bescheiden zu erreichen, somit MUSS ein Auto einfach sein. Für mich der einzige Nachteil. Auch wenn mal die Miss auf Tour gehen wird und irgendwo abgeholt werden muss, weil eben ab 23 Uhr kein Zug oder Bus mehr fährt. Aber das machen wir doch gerne. So richtig ländlich wollte ich allerdings nicht wohnen. In einer Großstadt allerdings auch nicht. So wie es jetzt ist, optimal!

    LG

  12. Also ich bin auch ein Stadtkind und brauche auf jeden Fall eine (große) Stadt in unmittelbarer Nähe. Kleinstädtigkeit liegt mir überhaupt nicht, aber für mich persönlich kann ich mir auch ein Leben komplett abseits von Menschen, so in einem einzelnen Häuschen in einem Minidorf vorstellen.(In Dänemark habe ich immer gesagt, in meinem nächsten Leben werde ich dänische Bäuerin.)
    Allerdings nicht mit der Familie. Du hast ja die Argumente schon erwähnt, die Verkehrsanbindungen, keine Supermarkt in der Nähe – wenn ich Schussel mal wieder die Milch vergessen habe, Schule und Freunde nicht dicht beieinander, sehr eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten und überhaupt – manchmal rappelt's mich und ich muss ins bunte Leben. Du hast es ja wirklich perfekt getroffen! lg
    Wir haben hier eigentlich eine gute Alternative gefunden. Die Kinder sagen immer, wir wohnen wie auf dem Land, aber in reichlich 10 Autominuten bin ich mitten drin in der Stadt.

  13. Guten Morgen Lotta,
    ich bin in einem Dorf aufgewachsen, in einer Sackgasse gleich am belgischen Venn. Großtstadt habe ich mir nie vorstellen können, selbst als wir als Pärchen die Gelegenheit dazu hatten sind wir wieder an den Wald gezogen. Es war nie eine Frage, dass wir den Kindern den Freiraum auf dem Land bieten möchten. Im Heimatdorf gibt es nur begrenzte Möglichkeiten, sich zu entfalten, aber jetzt im Rhein-Main-Gebiet bietet sich ja eine breite Palette. Alles ist möglich, aber um einigermaßen flexibel zu sein bin ich natürlich auf ein Auto angewiesen. Wir sind glücklich. Jetzt. Aber im Alter wird es sicher schwieriger und wir gehen davon aus, dann unser großes Haus und der große Garten uns dann zu viel werden. Vielleicht ist Stadtrand dann eine Alternative, mal sehen. Grüße vom Landei!

  14. …wie du ja weißt, liebe Lotta,
    bin ich in der Großstadt aufgewachsen und habe lange dort gelebt…gerade zum richtigen Zeitpunkt, nämlich als meine Kinder geboren wurden, bin ich dann an den Rand der Kleinstadt gezogen…für mich der richtige Zeitpunkt, weil ich finde, dass das Leben mit Kindern hier ideal ist…da halten sich Freiheit und Möglichkeiten irgendwie sie Waage…die Kids können raus und in der Natur sich frei bewegen und mit dem Fahrrad alle Schulen, Sportvereine, Musikunterricht usw gut erreichen…Mamataxi gab es bei uns kaum…
    dazu haben wir das Glück, durch die Anbindung an den Karlsruher Verkehrsverbund eine Stadtbahn zu haben, mit der wir in 35 min in der Großstadt sind…mittendrin…mit allen Kultur-, Kneipen- und Shoppingangeboten…was will man mehr…
    und mit zunehmenden Alter weiß ich die Ruhe und Entspannung, die ich in der Natur finde immer mehr zu schätzen und möchte nicht mehr tauschen gegen die Großstadthektik…
    danke für deine Frage, liebe Lotta,
    denn es war gut, sich mal wieder ein paar Gedanken darüber zu machen…

    lieber Gruß Birgitt

  15. Liebe Lotta,

    das war eine ganz entscheidende Frage für uns – vor zwei Jahren. Klar war, dass wir keine richtigen Städter sind – auf keinen Fall. Großstadt macht mir Angst, da fühle ich mich immer wie ein Landei. In ein kleines Dorf auf dem richtigen Land zu ziehen, das haben wir uns aber auch nicht vorstellen können. Die Mischung war's. Als wir unseren Wohnort ausgesucht haben, war für uns wichtig, dass wir ländlich leben, aber nicht abgeschieden. In ein Neubaugebiet wollten wir nie ziehen. Den Komfort einer Stadt brauchten wir schon – auch an spätere Kinder haben wir gedacht, Schulweg usw. Jetzt leben wir in einem kleinen Ort an einem See (das war schon so ein Lebenstraum von uns), 5 Minuten Autofahrt von einer Kleinstadt entfernt.Die nächste Großstadt erreicht man in knapp 40 Minuten. Ländlich, aber nicht zu ländlich. Wir haben unseren momentanen Lebenstraum verwirklicht – gut, so ein Häuschen am Meer wäre auch nicht schlecht 😉 Vielleicht in 20 Jahren… Ich glaube, dass sich Lebensbedürfnisse auch ändern. Oder?

  16. Land. Allein schon wegen der guten Luft (das weiß man aber erst, wenn man mal in der Stadt zu Besuch ist und den Geruch einer solchen wahrnimmt) – finde ich zumindest *gg*.
    Schönes Thema – tolle Fotos ! GLG, Christine

  17. Ein interessantes Thema! Ich bin mitten im Ruhrgebiet aufgewachsen, in einem Vorort einer Großstadt. Also doch ziemlich städtisch. Mit meiner eigenen kleinen Familie bin ich dann quer durch Deutschland mehrmals umgezogen. In einer Innenstadt haben wir nie wohnen wollen, total in der Pampa aber auch nicht. Heute lebe ich in einer ländlich gelegenen Gemeinde nahe einer Stadt, die in 15 Minuten mit dem Auto erreichbar ist. Das gefiel mir bislang. Seit ich letztens in den USA war, könnte ich mir aber auch vorstellen, auf einer Ranch "in-the-middle-of-nowhere" zu leben. Hhm, vielleicht mal ein halbes Jahr zum Ausprobieren. Ob ich dann Stadtsehnsucht bekomme? Schon möglich.
    Liebe Grüße
    Andrea

  18. Liebe Lotta,

    also ich bin ein Dorfkind und habe mich dort immer sehr wohl gefühlt. Auch jetzt wohne ich in einer "ländlichen Kleinstadt" und fühle mich auch wohl!!! Vor kurzem gab es (beruflich) die Option nach München (mitten ins Centrum) zu ziehen. Nach langem Hin und Her haben sich mein Mann und ich aber dagegen entschieden!!! Warum??? Wir wollen unsere Kinder einfach mit Natur und ohne viel "Großstadtverkehr" aufwachsen lassen. Natürlich hat man auf dem Land nie dieselben kulturellen Angebote, aber ich finde es einfach wichtiger, dass Kinder "in Ruhe" aufwachsen. Vielleicht werden wir, wenn unsere Kinder gross sind, dann doch noch die Großstadt unsicher machen ……. 😉

    Ganz liebe Grüße
    Bianca

  19. Hallo Lotta 🙂

    ich bin ein "Landkind" *lach* im Dorf aufgewachsen mit knapp über 1.000 Einwohnern und lebe dort noch immer. Ich fühle mich auf dem Land wohl – die Natur möchte ich nicht missen – jedoch in einem hast Du natürlich recht, so manches ist schwieriger hier auf dem Land – ohne Auto ist man irgendwie ziemlich aufgeschmissen. Und ja, so idyllisch es auch in den verschiedenen Land-Liebe-Zeitungen rüber kommt, na so ist es hier eigentlich noch nie gewesen 😉

    Lieben Gruß
    Björn 🙂

  20. Hallo Lotta 🙂

    ich bin ein "Landkind" *lach* im Dorf aufgewachsen mit knapp über 1.000 Einwohnern und lebe dort noch immer. Ich fühle mich auf dem Land wohl – die Natur möchte ich nicht missen – jedoch in einem hast Du natürlich recht, so manches ist schwieriger hier auf dem Land – ohne Auto ist man irgendwie ziemlich aufgeschmissen. Und ja, so idyllisch es auch in den verschiedenen Land-Liebe-Zeitungen rüber kommt, na so ist es hier eigentlich noch nie gewesen 😉

    Lieben Gruß
    Björn 🙂

  21. Ich habe bis auf 2 Jahre immer auf dem Land gewohnt. Gebaut hätte ich lieber am Rande einer Stadt, mein Mann wollte damals unbedingt aufs Dorf, heute hadert er damit. Tja, unser Haus hat leider keine Räder, verkaufen? Keine Option, in unserem Haus stecken Tausende Stunden Eigenleistung, wir, d.h. mein Mann baut immer noch. Ich fühle mich wohl da wo wir leben. Ohne Auto ist man hier allerdings aufgeschmissen.
    herzlich Judika

  22. Liebe Lotta,
    ich bin auch ganz eindeutig das Stadt(rand)KInd.
    Mitten in der Stadt muss nicht gerade sein…aber ganz raus aufs Land ist auch nix für mich.
    Ich liebe die kurzen Wege zum Einkaufen und meine Kinder ganz klar die guten Verbindungen in die Innenstadt.
    So eine kleine Auszeit im Urlaub find ich aber auch ganz interessant….da finde ich das Dorfleben richtig entspannend….so für ein paar Tage *lach*
    Liebe Grüsse Mia

    1. Bis über eine Kleinstadt hinaus habe ich es nie gebracht, auf dem Land geboren, lebe ich nun auch da, die Kleinstadt ist nur 12 Min. entfernt, die nächsten Grossstädte sind in 35 Minuten zu erreichen. Ich vermisse nichts…mir ist die Ruhe, das Abgeschieden sein und die Natur drumherum viel wichtiger.
      Lg Carmen (Interessantes Thema übrigens!)

  23. eine dieser hier in unregelmäßigen abständen sich immer wieder ganz groß aufplusternden fragen … am land aufgewachsen, zumeist sehr glücklich in der stadt, ja, nicht immer ganz, und dinge fehlen mir, aber auf dem land, ich glaube, da fehlte mir noch mehr …
    heute so, morgen so.

  24. immer wieder ein sehr spannendes Thema, was ich auch mit meinem Freundinnen diskutiere!
    Ich bin geboren und aufgewachsen in München. Habe da dann 32 Jahre gelebt…und es genossen!
    Dann hat mich die Liebe aufs Land gezogen. Jedoch habe ich zu dem Zeitpunkt noch in München gearbeitet..und immer wenn ich von der Autobahn den Olympiaturm gesehene habe…hat mein Herz geklopft!
    Doch dann haben wir unser Haus gekauft, unsere Tochter kam auf die Welt und alles veränderte sich.
    Jetzt liebe ich es, einfach die Tür zu öffnen, in den Garten zu gehen, die Kleine mit den Füßen in den Bach steigen lassen und und und.
    Wenn ich alle zwei Wochen zur Oma nach München fahr und dann im Stau oder im Verkehr steh..bekomm ich schon nen Vogel.
    Wenn ich allerdings abends mal wieder weg gehe..dann vermisse ich schon MEIN München.
    Aber ich würd niew ieder zurück ziehen!

    LG aus der Holledau, Steffi

  25. Hmm, ich bin in einem großen Dorf groß geworden, wo es alles in nächster Nähe gab. Später in die Stadt gezogen und nun wieder in eine Kleinstadt vergleichbar mit meinem Heimatdorf und nur ein paar Kilometer von einer großen Stadt entfernt. Ganz ehrlich – Landleben pur hätte ich nicht gewollt, das bin ich nicht gewohnt und ich kann mich nicht damit anfreunden, wenn es keine gut ausgebaute Infrastruktur in der Nähe gibt.

    lg kathrin

  26. Ich wohne zwar ganz am Rande des Beziksstädchens mit 6000 Einwohnern – also einem größeren Dorf – aber Stadtleben, das wär nichts für mich! War erst am Montag für eine Feierlichkeit in Wien. Alles ist laut, stinkt,… aber wenn du Wien kennst, das ist ja eh schon die verschlafenste Metropole die ich kenne! Stadt – nein! Nicht für mich.

  27. in der stadt groß geworden wohnen wir jetzt nicht ländlich aber kleinstädtisch am taunusrand…alles was man braucht ist fußläufig zu erreichen – es ist ruhig! das ist das wichtigste – und wenn uns doch mal der sinn nach großstadttrubel steht , auch kein problem. frankfurt, wiesbaden und mainz sind nur jeweils 20 autominuten entfernt.
    stadt? nein danke 🙂
    lg mickey

  28. Ich bin ein Landkind durch und durch… Drei Jahre in einer Millionenstadt waren Erfahrung genug.
    Ich persönlich liebe mein ruhiges, beschauliches Leben zwischen Wald, Bergen und Kuhweiden.
    Lieben Gruß, Michaela

  29. Liebe Lotta

    Auf dem Land mit 499 weiteren Dorfbewohnern aufgewachsen, zwischendurch mal kurz in die Stadt gezogen um dann wieder mit Mann und Kind im Gepäck zurückzukehren und hoffentlich noch ganz lange dort zu bleiben 🙂

    Die Stadt oder die Stadtnähe hat ganz viele Vorteile, viele meiner Freundinnen und auch meine Schwestern wohnen stadtnah d.h. in Kleinstädten/grösseren Dörfern und in manchen Dingen beneide ich sie manchmal, aber wenn ich nochmals wählen würde, ich würde sofort wieder in unser Dörfchen mit weniger als 1000 Einwohnern ziehen.
    Hätte ich aber die Wahl, würde ich noch unseren steilen Hang ein wenig ebnen 😉 aber sonst bin ich sehr glücklich dort.

    Obwohl um deine Seenlandschaft beneide ich dich schon liebe Lotta ;-)!!!! Und du hast ja das grosse Los gezogen indem du Stadt und Land wunderbar vereinen kannst!

    Ganz liebe Grüsse
    Sarah

  30. ich bin am rande einer mittleren großstadt aufgewachsen, mit ganz viel natur drumherum. das brauche ich auch heute noch – das gefühl, aus der haustür zu treten und im grünen zu sein. aber die stadt hab ich gern in der nähe – zum bummeln, zum bücher ausleihen in der bibliothek, für kino, freunde treffen, ins café gehen etc etc. ganz in der pampa wär auch nichts für mich!
    jetzt les ich mich mal durch die kommentare der anderen leserInnen!
    liebe grüße an dich, mano

  31. Ha, coole Frage…ich habe schon mal auf dem Land gewohnt (siehe Bauernhaus bei Katja), aber irgendwie war ich froh, dass ich danach wieder "centraler" wohnte. Obwohl ich ja aus Bremen komme, aber nicht direkt aus der City, eher Vorort. Und von da waren wir früher auch schnell im Grünen…In Amsterdam wohnte ich mittendrin, das hat mich irgendwann genervt, und darum ist diese Mischung hier in Schweden ganz gut…weit genug draussen, um weg zu sein vom Stress und Hektik (obwohl hier ist es nicht echt hektisch *grins*) und doch central genug, um die Hauptstadt dichtbei zu haben!
    So, nun bedanke ich mich für deine netten Worte bei Katja und wünsche dir noch einen schönen Samstagabend!
    Kram,
    Maren

  32. Liebe Lotta,
    bin ein Stadtmädchen und mich hat es aufs Land verschlagen 🙂
    Mir gehts im Grunde wie dir – die Stadt möchte ich nicht missen
    und fahre dafür ganz schön lange zur Arbeit. Dort ist Stadt 🙂
    Auf unserem Dorf gibt es nichts – man kann nicht mal einkaufen.
    Kein Supermarkt, kein Bäcker, kein Fleischer alles dicht, zu und weg.
    Man muss immer fahren. Ist schon blöd. Aber ich genieße auch die Ruhe
    hier und man kennt sich. Der Hof ist völlig abgeschlossen – und 1500 qm groß.
    Die Kinder können bei uns Fußball spielen und haben Platz ohne Ende. Der Garten
    einfach herrlich 🙂 – ich bin trotzdem ein Stadtmädchen ;-)))
    Aber mein Mann ist von hier und liebt es und will hier nie weg. So ist das eben 🙂
    Ganz viele liebe Grüße sendet dir Urte

  33. Wie gut, dass es für jeden den eigenen Weg gibt… Pauschal ja oder nein zu Stadt oder Dorf zu sagen, ist wohl zu einfach… Guckt man in die Evolution, herrje, wie wenige Sekunden lebt der Mensch da erst in Städten. Die Verbundenheit zur Natur und unsere Angewiesenheit auf sie ist seit Tausenden Jahren in uns drin, wer sie verliert und nicht mal merkt, was ihm fehlt, sucht sich Ersatzbefriedigungen… Ich liebe beide, Stadt und Natur, habe auch in Städten studiert und mit zwei kleinen Mädchen ein paar Jahre in und am Rand von Berlin gelebt. Aber abends einschlafen und morgens aufstehen möchte ich doch inzwischen (seit 30 Jahren) gern bei mir im Wald. Was mir in der Stadt am meisten fehlt, ist Stille. Stille, die manche Städter nicht mehr aushalten können… Und ob das gesund ist? Lieben Gruß gh

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