Wandeln auf historischem Boden…

Die Völkerschlacht bei Leipzig jährt sich im Oktober 2013 zum 200. Mal. Vor 100 Jahren wurde dann das 91 Meter hohe Völkerschlachtdenkmal errichtet, um an die erbitterten Kämpfe der Truppen der Verbündeten Österreich, Preußen, Russisches Kaiserreich und Schweden gegen die Truppen Napoleon Bonapartes zu erinnern.
Während der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 lag das damalige Schloss Markkleeberg im Zentrum der erbitterten Kämpfe um den nur wenige Meter entfernten Pleißeübergang.
Wie wollen heute ein wenig auf diesem historischen Boden wandeln…
Ein See gab es zu Napoleons Zeiten hier nicht, er ist aus einem ehemaligen Tagebau entstanden und fügt sich aber sehr harmonisch in die Landschaft ein.
Die „Kleine Pleiße“…
Diese Gebäude gab es zu Napoleons Zeiten…ob er allerdings Zeit hatte, sie näher in Augenschein zu nehmen, ist fraglich…
Im Jahr 1998 öffnete der Förderverein „Historisches Torhaus zu Markkleeberg  1813“ ( rechtes Bild in der Mitte ) in den Räumlichkeiten ein kleines, aber anspruchsvolles Museum mit einer Ausstellung zu Markkleebergs Rolle in der Völkerschlacht, sowie der Geschichte des Torhauses von der Wasserburg bis heute.
So, nun verrate ich Euch etwas, eigentlich habt Ihr mich jetzt nur auf meiner Hunderunde begleitet…war aber trotzdem schön, oder?
Liebe Grüße, Lotta.