Frühling

Der muntere April…

Am ersten Tag wird man zum Narren gehalten, am letzten Tag ist Walpurgisnacht, dazwischen gibt es jede Menge Wetter…

Der April ist der vierte Monat des Jahres im Gregorianischen Kalender und dauert 30 Tage. Der Name bezieht sich möglicherweise auf das lateinische Wort aperire („öffnen“), wahrscheinlich bezogen auf Knospen, die sich öffnen. Andere Namen für den Monat April sind Ostermond (weil im April häufig das Osterfest begangen wird), Wandelmonat, Grasmond oder auch Launing.

Seit dem 16. Jahrhundert ist in Europa Brauch, am 1. April seine Mitmenschen mit einem mehr oder weniger derben Scherz oder einer Lügengeschichte „in den April zu schicken“. Zum Glück kein Aprilscherz war meine große Tochter, die am 1.April ihren Geburtstag feiert.

Die Blume des Monats ist die Tulpe.

Die Heimat des Tulpe ist die Türkei und ihr Name leitet sich von dem Wort „Turban“ ab. Die Männer steckten sich an den Turban gern eine Tulpe. 1562 gelangte die Tulpe nach Holland. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts wurde Holland zu einem Zentrum der Zwiebelpflanzen-, besonders der Tulpen-Zucht. Es entstanden eine Vielzahl von Sorten, darunter auch solche mit gefüllten Blüten oder mit farbig geflammten Blüten, was durch eine Viruserkrankung bedingt war.

Ende des 19. Jahrhunderts wurden  in den Niederlanden  gezielt neuen Sorten gezüchtet, so kamen 1885 die hochwüchsigen, spätblühenden Darwin-Tulpen auf den Markt. Die heute den Hauptanteil aller Sortengruppen stellenden Triumph-Tulpen entstanden durch Kreuzung früher, kurzstieliger Tulpen mit Darwin- und Breeder-Tulpen. ( Quelle: wikipedia )

Die Heilpflanze des Monats ist die Schlüsselblume.

Die Echte Schlüsselblume (Primula veris) ist eine Pflanzenart, die zur Gattung der Primeln (Primula) gehört. Die Bezeichnung Schlüsselblume ist durch die Ähnlichkeit des Blütenstandes mit einem Schlüsselbund entstanden. Extrakte aus Schlüsselblumen werden vor allem bei Erkältungen mit verschleimtem Husten oder Schnupfen eingesetzt. Im Mittelalter verwendete man die Schlüsselblume als Tinktur gegen Schwermut.

Wie ist nun der April-Mensch charakterisiert?

Der April-Mensch strotzt vor Vitalität und Kraft, er zögert nicht, sondern handelt, er ist voller Elan und Entdeckerlaune. Der April-Geborene geht gern mit dem Kopf durch die Wand und ist nicht unbedingt teamfähig, er kämpft lieber allein, er ist ein regelrechter Einzelgänger.


Wer mehr über den April im Allgemeinen und über den April-Menschen im Speziellen wissen möchte, dem sei „Das Buch vom munteren April“ von Liane Dirks* ans Herz gelegt.


Anmerkung: Dieser Beitrag erschien schon einmal 2013, ich habe ihn auf das Blogdesign angepasst und erneut hochgeladen.

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