Heute macht der Himmel blau

Kategorie: Reisen

Ich liebe es, neue Städte, Regionen und Landschaften zu bereisen und für mich zu entdecken. Dabei zieht es mich gar nicht so sehr in ferne Länder, meine Heimat Deutschland und Europa bieten dafür eine Reihe von interessanten Möglichkeiten. Schon allein in Mitteldeutschland findet man zahlreiche spannende Orte, schöne Schlösser und Burgen, charmante Städte und abwechslungsreiche Natur.

  • Von der Seiser Alm zum Schlernhaus und Tierser Alpl

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    Wir gehören jetzt nicht gerade zur Fraktion der alpinen Wanderer, den Schlern mit seiner höchsten Erhebung, dem Petz, wollten wir aber dann doch erklimmen. Der Schlern ist ein 2563 m hoher Berg in den Dolomiten und aufgrund seiner charakteristischen Form das Wahrzeichen Südtirols. Unsere Wanderung führte uns von der Seiser Alm (Seiser-Alm-Bahn-Station Compatsch) hinauf zum Schlernhaus und der Schlern-Spitze Petz,

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  • Seiser Alm

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    Unseren diesjährigen Sommerurlaub haben wir bei schönstem Sommerwetter in den Südtiroler Bergen verbracht. Südtirol ist ein Garant für Entspannung, freundliche Menschen, fantastische Bergwelten, Kuhglockengebimmel, gutes Essen, viel Bewegung an frischer Luft und schönes Wetter. Unser Quartier lag im Ort Seis am Schlern. Von hier aus kann man bequem die Seiser-Alm-Bahn zum Compatsch nehmen. Beim Verlassen

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  • Ein Streifzug durch Naumburg

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    Um der sommerlichen Hitze zu entgehen, sind wir ganz früh an einem Samstagmorgen nach Naumburg gestartet und durch die fast menschenleere Stadt gebummelt. Von Naumburg hatte ich schon einmal HIER, HIER und HIER berichtet. Naumburg liegt im Süden von Sachsen-Anhalt nahe der Grenze zu Thüringen und hat rund 32.000 Einwohner. Wirklich neidisch bin ich auf all die Städte,

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  • Morbider Charme in Sachsen-Anhalt

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    Zeitz ist ein Ort in Sachsen-Anhalt und versprüht an manchen Ecken morbiden Charme. Trotz zahlreicher Sanierungs- und Rekonstruktionsmaßnahmen im Altstadtbereich nach 1990 ist das Gesamtbild der Zeitzer Altstadt weiterhin von stadtbildprägenden Abrissflächen und Ruinen gekennzeichnet, die sich vor allem im Übergang zwischen Unter- und Oberstadt befinden. Mein Mann und ich sind an einem schönen Sommertag

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  • Barockgarten und Schloss Lichtenwalde

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    Unweit vor den Toren von Chemnitz in Sachsen liegt das bezaubernde Barockenschloss und der sehr sehenswerte Barockgarten Lichtenwalde. Schloss und Park befinden sich im Eigentum des Freistaates Sachsens. Das Schloss Lichtenwalde präsentiert sich mit seiner klaren, strengen Form und schlichten Fassadengliederung als ein überzeugendes Beispiel für die Baukunst des Sächsischen Barock. Der Architekt, wenn auch namentlich

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  • Ein kleines Juwel im Südharz

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    Mit dem Besuch des beschaulichen Ortes Stolberg im Südharz haben mein Mann und ich unsere Entdeckungsreise durch Sachsen-Anhalt fortgesetzt. Markenzeichen dieses schönen Luftkurortes sind die vielen Fachwerkhäuser im Renaissancestil. Der Ort entstand um das Jahr 1000 als Bergmannssiedlung, wobei bereits seit 794 in der Gegend Bergbau nachweisbar ist. Schon in alten Zeiten wurden hier Eisen, Kupfer, Silber, Zinn und Gold gefördert. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre

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  • Friedhöfliche Pflanzenpracht

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    Im Gegensatz zu Friedhöfen in südlichen Ländern mit Plastikblumen und Kiesbett bieten deutsche Friedhöfe oft liebevolle Bepflanzungen. Im Spätherbst werden die Gräber traditionell mit Nadelgehölz abgedeckt und Schalen mit Helleborus aufgestellt, im späten Winter und Frühjahr sprießen die Frühblüher wie Schnellglöckchen, Krokusse, Hasenglöckchen oder Tulpen aus den Böden und ab Sommer erfreuen Stauden, Rosenbüsche, Hostas,

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  • Eisenach mit Drachenschlucht und Burgromantik

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    An einem recht kühlen, aber sonnigen Tag im Juni haben mein Mann und ich uns ins thüringische Eisenach aufgemacht. Eisenach ist eine Stadt im Wartburgkreis und mit rund 42.000 Einwohnern die sechstgrößte Gemeinde Thüringens. Bekannt ist Eisenach durch die Wartburg oberhalb der Stadt, die zum UNESCO-Welterbe gehört und im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Thüringen war.  Geparkt haben wir in der Eisenacher Innenstadt und sind

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  • Der Nikolaikirchhof

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    Der Nikolaikirchhof (auch Nikolaifriedhof) in Görlitz war im 12. Jahrhundert bis zur Eröffnung des kommunalen Friedhofs 1847 der Hauptbegräbnisort der Stadt Görlitz und gilt als seltenes Beispiel frühneuzeitlicher protestantischer Friedhofskultur. Auf dem Nikolaikirchhof ist ein Bestand von etwa 850 Grabmalen und Epitaphen zu sehen, von den ursprünglich mindestens 21 Grufthäusern sind noch 17 erhalten. Erstmals erwähnt wurde er um

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  • Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau

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    Der Fürst-Pückler-Park ist ein Landschaftspark in der Oberlausitz. Mit einer Gesamtfläche von 830 Hektar ist er der größte Landschaftspark im englischen Stil von Zentraleuropa. Er liegt zu etwa einem Drittel in der sächsischen Stadt Bad Muskau und zu zwei Drittel in Polen. Mehrere Neißebrücken verbinden beide Teile miteinander. Die Parkanlage gehört seit dem 2. Juli 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Gekrönt wird der Landschaftspark durch eine Schlossanlage, bestehend aus mehreren Gebäuden:

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  • Wasserschloss Klaffenbach

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    Im Stadtteil Klaffenbach der sächsischen Stadt Chemnitz, dem Tor zum Erzgebirge, liegt das Wasserschloss Klaffenbach. Das Wasserschloss (historischer Name Schloss Neukirchen) wurde Anfang des 16. Jahrhunderts gebaut und stellt ein für Sachsen nahezu einzigartiges Beispiel eines Wasserschlosses der Renaissance dar. Der Gesamtkomplex aus Schlossgebäude, Hotel, Restaurants und Kunsthandwerk-Ateliers liegt idyllisch in einem Landschaftspark, bestehend aus grünen Wiesen, einem Golfplatz und Spazierwegen. Wolf Hünerkopf

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  • Domfriedhof Naumburg

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    Wer dem Naumburger Dom einen Besuch abstattet, sollte sich unbedingt auch den idyllischen Domfriedhof ansehen. Zugang findet man über die Windmühlenstraße oder den Lindenring einige wenige hundert Meter vom Dom entfernt. Der Domfriedhof wurde um die Mitte des 16. Jahrhunderts zunächst für die Verstorbenen der Mariengemeinde der Domfreiheit angelegt. Schon Ende des 16. Jahrhunderts erfolgten

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