Bilder Pingpong

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  1. Liebe Lotta,
    das hast Du wunderbar geschrieben! Dieses Bild hätte ich auch nicht verändert, es ist perfekt, so wie es ist, in seinen Farben, mit seiner Aussagekraft und Ausstrahlung!
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen Sonnensommertag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

  2. Die Vehemenz, mit der Pflanzen sich ihren Weg bahnen, fasziniert mich immer wieder. Sie lassen sich zwar auch zwingen, sind dann aber nie so frei und schön, wie wenn sie wachsen dürfen, wie sie wollen. Ja, das lässt sich Kinder auch auf Kinder übertragen, aber ich würde trotzdem sagen – mit Einschränkungen. Sonst hätten wir wohl ab einem gewissen Alter fast alle fastfoodgemästete Computernerds zuhause, die kein Tageslicht mehr sehen. 😉

    Herzlich, Katja

    1. Na, da traust du ja Pflanzen mehr zu als Kindern… Und wenn sie sich ab einem gewissen Alter so verhalten wie du es beschreibst, sind sie wohl schon vorher in eine bestimmte Richtung "gezwungen" worden!

      LG Sabine

  3. Die eigenen Kinder loszulassen ist wohl eine der schwierigsten Übungen. Und gleichzeitig aber auch eine der wichtigsten. Die meisten Erwachsenen denken, dass sie ihr eigenes Leben führen, und wollen vieles anders machen als es ihre Eltern gemacht haben. Dabei sind wir so beeinflusst von der Erziehung, und merken gar nicht, was wir alles übernommen haben, und dann auch weitergeben.
    Natürlich wollen wir nur das Beste, aber wer weiß schon, was das Beste ist. Ich glaube auch, dass da Vertrauen ein guter Weg ist…

    LG Sabine

  4. Hallo Lotta,

    ich finde solche Fotos immer gut, die Natur kommt ohne uns aus – wir vielleicht nicht ohne sie ^^ kaum lässt man ein paar Jahre etwas stehen, kommt die Natur zurück 😉

    Liebe Grüße
    Björn 🙂

  5. jeder weg hat windungen, ecken und kanten. und jeder muss sie selbst gehen. schon kinder machen das. mal gut, mal weniger gut. aber die eigenen erfahrungen sind gold wert.
    mein lieblingssatz ist seit vielen jahren: umwege erweitern die ortskenntnis.
    liebe grüße von mano (noch im urlaubsmodus, aber schon über QLB gelesen…)

  6. puh, deine worte treffen mich an einem wunden punkt … es ist nicht leicht, die entscheidungen und wege der kinder (in meinem fall ist es nur eines) immer rückhaltlos zu akzeptieren. ich bin gerade in dieser situation und kämpfe sehr damit. am wichtigsten ist mir aber, das gute verhältnis meiner tochter zu mir dabei nicht zu zerstören … ich werde weiter an mir arbeiten!
    danke für den impuls! susi

  7. Oh ja, oh ja… Ich übe mich gerade in Geduld und Annehmen… Es wird, es wird… Einfach nur Beobachten. Das Erkennen kommt dann später.
    Danke für Deine Gedankenanregungen. Liebe Grüße, Doreen

  8. Das sind wundervolle Worte , liebe Lotta . Manchmal ist es gar nicht so gut gleich einzugreifen , in jeder Hinsicht . Die Natur und auch die Kinder gehen ihren Weg .
    Bei meinen Kindern hat das jedenfalls gut geklappt , ohne mein dazutun . 🙂
    Liebe Grüsse Heike

  9. Liebe Lotta, das geht mir durch und durch… Wie schön, dass das Bild solche Gedanken "freigesetzt" hat. Ich komme heute erst, ich wollte erst "meins" fertig haben und nicht vorher "spinxen". Nun stelle ich fest, dass dein Text auch ein bisschen zu dem passt, was ich draus gemacht habe… Ja, die Kinder, sie brauchen wohl beides, den Freiraum und ein Geländer (das wirklich kein Gitter sein muss!!!!). Und wir müssen akzeptieren, dass sie das Geländer auch mal los lassen…, das wäre dann Vertrauen ;-). Wunderbar ist es, wenn das Verhältnis auch zu den erwachsenen Kindern ein gutes bleibt, egal auf welche Pfade sie sich begeben haben. Lieben Gruß Ghislana

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