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  1. Bärlauch wohin das Auge sieht, klasse! Da wären die Mittagsmahlzeiten der nächsten Woche gerettet 🙂
    Buschwindröschen mag ich auch sehr. Aber bei Euch in der Region scheint der der Frühling die Erde immer etwas eher wachzuküssen. Mag wohl am blauen Himmel liegen ;-)))
    Liebe Morgengrüße,
    Sabine

  2. Guten Morgen, liebe Lotta,
    herrlich ist diese Vielfalt auf dem Waldboden!
    Ich wünsch Dir einen schönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

  3. Es ist toll, wenn man so viele verschiedene Frühlingsblüher im Wald entdecken kann. Bingelkraut hab ich hier zum Beispiel noch nie gesehen.
    Jetzt hab ich den großen Drang, den Schreibtisch zu verlassen und mich draußen mit dem Foto rumzutreiben. Hoffentlich ist bald Wochenende…
    Herzlich, Katja

    1. Die Wirkung des Weißdorns rührt ja nicht von den Glykosiden her, sondern von den oligomeren Proanthocyanidinen.

      "In zahlreichen kontrollierten Studien konnte die Steigerung der Herzleistung, der Kontraktionskraft und des Schlagvolumens nachgewiesen werden. Neben einer Verbesserung von Rhythmusstörungen wurde auch ein positiver Effekt auf die Herzdurchblutung dokumentiert. Der Extrakt erweitert die Koronargefäße; dadurch verbessert sich die Myokarddurchblutung und die Sauerstoffversorgung der Herzmuskelzellen.
      Die Wirkung von Weißdorn ist in zahlreichen kontrollierten klinischen Studien an Tier und Mensch sehr gut belegt. Herzstärkende Weißdornprodukte werden bei Herzschwäche (NYHA-Stadium I und II) und verlangsamter Herztätigkeit eingesetzt. Eine große Studie mit 940 niedergelassenen Ärzten zeigte: Bei 3664 Patienten mit Herzinsuffizienz war unter der Einnahme von Weißdorn (durchschnittlich 900 mg Extrakt pro Tag) die Häufigkeit typischer Herzbeschwerden im Mittel um etwa 66% gesunken.
      Pharmakologisch schreibt man die Wirksamkeit den oligomeren Procyanidinen und den Flavonoiden zu.
      Auch die Widerstandskraft des Herzmuskels gegen eine Minderdurchblutung (Herzinfarkt) ist durch Weißdorn höher, denn er fängt die entstehenden freien Radikale ab, d.h. er wirkt insbesondere durch die phenolischen Inhaltsstoffe antioxidativ."
      (Quelle: http://www.phytodoc.de/heilpflanze/weissdorn/#wirkung)

      ACE-Hemmer blockieren ein Enzym, das macht Weißdorn nicht, er blockiert nichts, sondern wirkt entzündungshemmend und gefäßerweiternd – aber unabhängig von dem Hebel, an dem sie ansetzen, werden beide zum gleichen Zweck eingesetzt – Blutdruck senken + Herz stärken. Insofern finde ich schon, dass man sie vergleichen kann, auch wenn sie das Ziel auf unterschiedliche Weise erreichen. ACE-Hemmer können extreme Nebenwirkungen haben, von Weißdorn sind keine bekannt.
      Was jemand einnimmt… muss er selbst entscheiden. 😉

  4. …ja ich erinnere mich, liebe Lotta,
    an den Knoblauchduft, der durch den Wald zog, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs war…dass so viel anderes auch noch gibt ist faszinierend,

    lieber Gruß Birgitt

  5. Was für eine reiche Pflanzenwelt. Das hat die Dresdner Heide beileibe nicht zu bieten. Aber in den feuchten Wäldern auf Rügen sind mir auch sehr viele Blüher begegnet.
    Liebe Grüße

  6. Himmlisch da auf dem Boden des Auwaldes… Mein hohler Lerchensporn – die Pflanze bekam ich von einer inzwischen verstorbenen Freundin – blüht auch, aber zum Ausdehnen reicht es nicht in meinem trockenen Wald…, da fehlt ein bisschen Auwaldfeuchtigkeit… Wunderbare Fotos! Goldstern und Scharbockskraut blühten auch vor Hiddensee an den Garten- und Wegrändern, und Scilla – davon war der Gerhart-Hauptmann-Garten voll, herrlicher Anblick… Lieben Gruß Ghislana

  7. Liebe Lotta,
    ich sag es doch, bloggen bildet! Ich bin ja schwach bei Pflanzen- und Blumennamen, habe aber gerade wieder was dazu gelernt und meinen geliebten Bärlauch auch noch entdeckt auf Deinen schönen Bildern 🙂
    Schön, dass Du mit dabei bist, freu mich.
    Sonnige Grüße,
    Kebo

  8. Ja, das ist gerade eine große Blühen im Wald, überall schießt was aus dem Boden! Ein paar Spezialitäten tummeln sich bei Euch im Auwald! Das ist wirklich eine typische Frühlingsfreude!

    Liebe Grüße
    Andrea

  9. Ich habe auch einen Frühlingsspaziergang für Kebo gemacht 😉
    Aber ich habe nicht annähernd so viele Blumen auftreiben können wie du und schon gleich gar nicht wüßte ich von allen den Namen. Ich habe einfach ihre Schönheit genossen.
    Dafür kann ich bei dir wieder Wissen mit nach Hause nehmen …
    Liebe Grüße, Frauke

  10. Liebe Lotta,
    Vielen Dank für deinenlieben Kommentar von gestern. Es ist für die Kinder doch schon besser als beispielsweise noch vor fünfzig Jahren, seine Schwierigkeiten werden zumindestens anerkannt und berücksichtigt. Bei Bewerbungen hilft das leider nichts, da zählt das nackte Zeugnis, bevor man überhaupt eingeladen wird! Aber nach dieser Hürde müsste es dann gehen! Ich hoffe, deine Tochter lässt sich nicht entmutigen und kratzt die Kurve doch noch. Aber weiß genau, welche Sorgen dich plagen!
    Der Auwald ist wunderschön, fast könnte man erwarten, dass klitzekleine Feen glitzernd aus den Blüten hervorgeflattert kommen! Das riecht bestimmt ganz ordentlich in dem Bärlauchfeld, oder?
    Gros bisou
    Sandra

  11. Sehr schöne Bilder. Soweit waren die Frühblüher bei unserem letzten Gang durch den Auwald noch nicht. Gerade der Bärlauchteppich gehört zum Frühjahr einfach dazu und durfte darum zusammen mit Lungenkraut das Frühlings-N inspirieren. LG, Ulrike

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