Heute macht der Himmel blau

Ein Blog über Fotografie, Reisen und Spuren im Sand.

Monatsrückblick Juli

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1–2 Minuten

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Der Juli ist mal wieder überraschend schnell an mir vorübergezogen. Nun schaut der Spätsommer schon um die Ecke. Mein Juli war geprägt von Arbeit und Familienzeit. Vor allem die Familienzeit habe ich sehr genossen. Hoffnungsvolle Ereignisse bahnen sich an.

Mit meinem Mann habe ich mich auch zu dem einen oder anderen Ausflug aufgemacht. So haben wir einen Sonntagsbummel durch Naumburg unternommen, sind von Tiefurt über Kromsdorf nach Denstedt und zurück gewandert, haben Weimar einen kurzen Besuch abgestattet und sind mit der Kamera über den Leipziger Südfriedhof gebummelt.

Aufarbeitung der Coronazeit

Hier im Land ist man zwar bemüht, durch eine Enquete-Kommission die Corona-Maßnahmen während der Pandemiezeit aufzuarbeiten, doch wird man den Eindruck nicht los, dass die Regierung an einer Aufarbeitung nicht wirklich interessiert ist. Das hat vermutlich Gründe.

Oft hält den Menschen das dünne Netz der Illusion.

Lothar Hüther

In Amerika sieht die Sache schon etwas anders aus. Zwar weigerte sich der frühere Top-Experte für Infektionskrankheiten, Anthony Fauci, auch nur eine der über 100 Fragen des Untersuchungsausschusses zu beantworten, die kritischen Fragen ließen jedoch aufhorchen. Und sie wurden nicht im Gegensatz zu Deutschland in den meisten Fällen im Keim erstickt.

Man kann die Last der Verantwortung abgeben, jedoch niemals die Folgen.

Melanie Fechner

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Kommentare

2 Kommentare zu „Monatsrückblick Juli“

  1. Avatar von Eva

    Guten Morgen Lotta,
    mein Monatsrückblick kommt noch und ich hatte tatsächlich viel Spaß.
    Fauci, ja, das habe ich auch gelesen. Warum die keine Aufarbeitung machen, ist mir schon klar,
    Sie müssten ja zugeben usw. Gestern war ich in der Stadt und habe eine Fußpflegepraxis gesehen. Hier klebte ein Schild an der Tür, dass der Zutritt nur mit einer FFP2 Maske erlaubt ist.
    Ich dachte ich lese nicht richtig, aber wie es so schön ist, die Leute glauben das, auch wenn die Fakten dagegen sprechen.

    Ich dachte immer, wenn man den Dr.-Titel trägt, dass man ein wenig mehr nachdenkt, es ist wohl nicht so.
    Zwecks Maskendeal von Spahn hat die Frau Dr. doch gemeint, es ist besser zuviel, als zu wenig.
    Ich habe nur noch den Kopf geschüttelt.
    Naja, den Doktor-Titel zu tragen und studiert zu haben, ist wohl nicht immer so positiv.
    Ich wünsche dir einen schönen August und sende dir liebe Grüße. morgen kommt dann meine Monatscollage.
    Eva, die Leute sind speziell und opportun und wenden sich, wenn sie merken, dass sie dadurch mehr Kommentare bekommen, für mich nicht nachvollziehbar.

    1. Avatar von Himmelblau

      Liebe Eva, das Problem der Studierten ist, dass sie länger der Gehirnwäsche der öffentlichen Institutionen unterliegen 😉 und oft auch fern der Praxis agieren. Sie „konsumieren“ ihr Wissen und denken wenig selber. Frau oder Herr Doktor bleibt dann unter Kontrolle dieser Institutionen, weil die Vorgaben erfüllt werden müssen.
      Schön, dass Du im Juli viel Spaß hattest. Dir noch einen schönen Sommer. Liebe Grüße.

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