Der Monat Juni war einerseits gefühlt schnell rum, andererseits kann ich mich kaum an seinen Anfang erinnern. Ich hatte im Juni ein paar Tage Urlaub, die waren entweder zu kühl oder zu heiß. Wir sind trotzdem viel herumgekommen, allerdings habe ich nicht über jeden Ausflug einen Blogpost geschrieben. Vielleicht hole ich es noch nach.
Auch wenn das Wetter in Hamburg recht wechselhaft war, haben wir die Zeit genutzt und sind viel unterwegs gewesen. Ich war wieder einmal im Hagenbeck-Zoo und habe den Bummel durch diese schöne Anlage sehr genossen. Im Treppenviertel blühten die Rosen an allen Ecken und im Hirschpark war das sommerliche Grün sehr schön anzusehen.
Meinen Urlaub habe ich auch für eine Stippvisite in der neuen Heimat meiner jüngsten Tochter genutzt. In Aschaffenburg habe ich mir (bei Regen) das Schloss Johannisburg und die Gemäldegalerie mit Werken von Lucas Cranach d. Ä. angesehen und kann den Besuch nur empfehlen. Außerdem war ich mit Tochter und ihrem Freund im schönen Städtchen Seligenstadt.
Im Juni habe ich es endlich einmal geschafft, meinen Mann nach Dessau zu begleiten, eine Stadt, die im zweiten Weltkrieg zu 80% zerstört wurde und heute vor allem als Bauhausstadt bekannt ist.
Mein Mann und ich durften in diesem Monat gleich zweimal die Gastfreundschaft und Herzlichkeit von Freunden mit Garten genießen und sind darüber sehr dankbar. Wenn man nur einen kleinen Balkon hat, ist so eine gesellige Runde im Garten etwas Besonderes.

Die Irrwege nehmen ihren Lauf
Heute teile ich nur einen Beitrag von dem mir sehr geschätzten Manfred Haferburg, der die Energiewende beleuchtet. Sie steht im Grunde auch für all den anderen Irrsinn im Land. Eine Rückkehr in die Vernunft ist nicht in Sicht. Wenn man unsere Regierung und die Kriegsvorbereitungen so beobachtet, kann das existenzielle Folgen haben.
Was wir dulden, wird zur Nahrung des Bösen.
Hartmut Weinhold
Corona in einem Satz
Die Geschützten mussten vor den Ungeschützten geschützt werden, indem die Ungeschützten gezwungen wurden, sich mit einem Schutz zu schützen, der die Geschützten nicht schützte.
Uwe Steimle


