Monatsrückblick August

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Der Herbst steht vor der Tür. Man kann es riechen und sehen. Ich habe mich mit einer Gärtnerin unterhalten und sie hat meine Wahrnehmung bestätigt: Der Herbst ist dieses Jahr früher als sonst eingezogen.

Im August hatten mein Mann und ich Urlaub. Wir haben diese Zeit sehr genossen. Es gab eine Menge Orte, die wir bereist haben. So sind wir von Schmorsdorf nach Weesenstein gewandert, haben der Heideblüte in Niedersachsen einen Besuch abgestattet, sind durch Ratzeburg, Lübeck, Duderstadt und Göttingen gebummelt, haben Schafe geguckt, sind auf Goethes Spuren gewandelt, haben eine alte Burg besichtigt und Hamburger Flair genossen.

Wir haben viel Zeit mit der Familie und dem Freundeskreis verbracht, das schöne Sommerwetter genossen, gekocht und geschlemmt. Schön war´s.

Das Leben so wie es ist, kann schöner sein, wenn du verstanden hast, wie es sein sollte.

Cosmin Neidoni

Der Irrsinn macht leider keine Sommerpause

Während meines Urlaubes habe ich wenig Politik gelesen. Um auf dem Laufenden zu bleiben, reicht es im Grunde, die Wochenrückblicke von Anthony und Christian zu verfolgen. Schwarzer Humor inklusive.

Sie können sich von der Politik fernhalten, aber die Politik wird sich nicht von Ihnen fernhalten.

Peter Möller

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Schafe

Kommentare

2 Antworten zu „Monatsrückblick August“

  1. Avatar von Hannelore
    Hannelore

    Hallo Lotta,
    da habt ihr in Eurem Urlaub viel gesehen.
    Über so manche Äußerungen kann man nur lachen, so einige wie dieser Herr Frattscher, dummes Papageiengeplapper usw.

    Deine Berichte waren sehr interessant zu lesen.

    Nun einen schönen September wünscht
    Hannelore

  2. Avatar von Eva

    Da ist was dran an dem Sprichwort mit der Politik.
    Ich habe das Video angeschaut und tatsächlich, reicht das, wenn man sich die neuen Videos anschaut.
    Aber ganz ohne Gucken gehts halt doch nicht.

    Ich denke, das kommt noch einiges nach.

    Aber, zu einem stehe ich und das ist die Wehrpflicht für Mädchen und für Jungen.
    Auf jeden Fall, das hat noch keinem geschadet und dann gibt es ja sicherlich wieder den Zivildienst. Aber ich bin auch dafür, dass die Leute, die Deutsche geworden sind, auch wenn sie zwei Staatsangehörigkeiten haben zum Dienst müssen.
    Einer für Alle, Alle für Einen, so war es immer schon.

    Duderstadt kenne ich, ich hatte mal einen Kollegen, der dort beim Bundesgrenzschutz war und dann zur Stadt gekommen ist.

    Alles Gute und viel Spaß und Freude, mit dem Gesundheitswesen geht es immer mehr bergab.

    Lieben Gruß Eva, die immer lachen muß, wenn sie Kommentare liest, in den man sich gegenseitig beweihräuchert.

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