Anleitung…

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drei + neunzehn =

  1. Guten Morgen Lotta!
    Ein schöner Post zum Aufstehen. (Das Paulkind tobt mal wieder vor der Zeit rum, deshalb kann ich um diese Zeit mal ganz in Ruhe einen Gruß hierlassen.) Ich glaube, man sollte die Liste vielleicht noch um einen Punkt ergänzen: Glücklich sein wollen. Denn oft habe ich das Gefühl, daß manche Menschen sich geradezu in ihrem vermeintlichen Unglück suhlen (während die die Grund hätten oftmals gar nicht jammern)?
    Ich jedenfalls bin ein glücklicher Mensch, danke der Nachfrage. 🙂
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag,
    GLG
    Mel

  2. Guten Morgen liebe Lotta,
    das ist eine schöne Anleitung :O)))
    Das, was Mel da geschrieben hat, kann ich unterschreiben! Ich hab oft auhc das Gefühl, daß es Menschen gibt, die verzweifelt nur nach dem Negativen suchen!
    Ich kann für mich sagen, ja, ich bin ein glücklicher Mensch :O)
    Ich wünsche Dir einen schönen und glücklichenTag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

  3. Guten Morgen, liebe Lotta!
    Da beginnt der Tag ja gleich wunderbar. Hab vielen Dank für die zahlreichen Anregungen. Am besten gleich ausdrucken und gut sichtbar aufhängen 🙂
    Liebe Grüße und einen rundum zufriedenene, glücklichen Dienstag,
    Sabine

  4. Ich habe gerade überlegt, ob ich die Anleitung mal schnell drucke und bei mir auf Arbeit ans Schwarze Brett hänge. Wieviele meiner Kolleginen sind unglücklich…und das ohne Grund. Es geht den meisten wirklich gut.
    Ich bin fast immer positiv. Funktioniert auch, indem man mal wieder Achtsam mit sich und den Anderen umgeht.
    Danke für die schöne Anleitung!

    Liebe Grüße,
    Andrea

  5. Das hast du sehr schön geschrieben.
    Ich finde, man sollte auch versuchen, die kleinen Dinge zu sehen und zu genießen. Das ist nicht immer leicht, hilft aber auch. Manchmal ist es eine Blüte, ein Käfer oder auch ein Lächeln.

    Schönen Tag und viele Grüße
    Margrit, die sich grad am blauen Himmel und der Herbstsonne freut

  6. Was bin ich froh, dass ich (fast) alle Dinge deiner Liste auch in Sachsen unterschreiben kann und dafür kein Däne sein muss 🙂 Obwohl das ganz sicher auch fein wäre.
    Liebe Grüße von der (meist) glücklichen Gretel

  7. Liebe Lotta,
    wahre Worte gelassen ausgesprochen und das schon am frühen Morgen.. staun!!
    Du hast vollkommen recht!! Gerade wir (da möchte eigentlich gar nicht "wir" sagen) Deutschen müssen uns (auch hier nicht) im Glücklichsein üben.. grins!!
    Herzlichst, Nicole

  8. Ich bin gerade glücklich, weil ich diesen Artikel gelesen und die wunderbaren Fotos angeschaut habe. 😉

    Und du fasst es wunderbar in Worte, denn ich merke selbst, dass ich umso glücklicher bin, je mehr der aufgezählten Punkte ich beherzige – so es in meiner Macht liegt. 🙂

    Lieben Gruß! 🙂

  9. Eine richtig tolle Liste! Besonders die Bescheidenheit und das Gemeinschaftsgefühl sprechen mich an. Ich habe vor der Geburt meiner Kinder drei Jahre in Schweden gelebt. Da gilt ja auch ein gewisses Gleichheitsprinzip. Das größte Glück war für mich dort immer, dass es so viel Platz für alle gibt und man innerhalb kürzester Zeit wirklich ganz allein in der Natur sein kann. Im langen Winter macht man es sich drinnen gemütlich und ist kreativ und beim ersten Sonnenstrahl nichts wie raus und picknicken 🙂

    Herzliche Grüße,
    Maike

  10. Ich denke dass es wichtig ist, sich an den Kleinigkeiten zu erfreuen und nicht immer das große Glück zu erwarten. Mich macht es glücklich, ein gutes Buch zu lesen, ein gutes Essen oder ein Spaziergang durch den Wald und ganz tief die würzige Waldluft zu riechen.

  11. Wie wahr, Lotta. Ich sage immer, man soll den Augenblick genießen – er könnte der letzte sein. Und sich an den kleinen Dingen erfreuen. Ich sitze gerade mit Blick auf das Meer am Tisch und denke: Wie gut habe ich es – wenn ich in andere Länder blicke. Missgunst ist übrigens etwas, was ich überhaupt nicht ausstehen kann.

    Lilith

  12. Über solche Statistiken bin ich immer wieder aufs neue erstaunt und bestürzt.
    die Ansprüche vieler Menschen hier an Leben und Liebe scheinen dermaßen überzogen, dass sie eigentlich ihr kleines Glück verpassen, weil sie etwas hinterherrennen, was es so gar nicht gibt.VG kaze

  13. Stell dir vor , es gibt auch glückliche Hausfrauen! Etwas weniger Vorurteile fehlt in der
    Liste noch .
    Viele Grüsse,
    Monika

    1. Liebe Monika, es freut mich sehr für dich, dass du als Hausfrau glücklich bist und ich will das auch nicht grundsätzlich infrage stellen…Ich würde aber jetzt bezweifeln, dass man grundsätzlich die Empfehlung geben sollte, Hausfrau zu sein, um glücklicher zu werden…und genau das ist hier aber das Thema…LG Lotta.

  14. In deinem Text kam es so rüber, dass Berufstätigkeit mehr Anerkennung schafft.Das ist
    ja heute auch so.Ich bin für Annerkennung für beide Seiten.In meinem Beruf habe ich schon viele junge Muetter mit Burnout-Syndrom getroffen.Das hat ja auch Gruende.Manche leiden schon unter dem Druck moeglichts früh wieder arbeiten zu gehen.Einebekam von ihrem
    Chef einJahr nach der Geburt gesagt, sie waer ja wohl ne faule Sau, weil sie gerne 2Jahre
    mit der Berufstaetigkeit warten wollte.Diese Entwicklung finde ich sehr schade, auch im
    Sinne der Kinder.Da sollte man den Frauen etwas mehr Flexibilitaet zugestehen und einen
    etwas spaeteren Einstieg nicht so erschweren. Da koennte man wohl noch viel diskutieren.
    Deine Denkanstoesse fand ich jedenfalls gut.
    Nochmal viele Gruesse,
    Monika

    1. Ja, das ist ein Problem, dass Hausfrauen oft zu wenig Anerkennung bekommen, das ist nicht in Ordnung! Toleranz und gegenseitiges Verständnis wäre wünschenswert. LG Lotta.

  15. Hallo Lotta,

    manchmal ist es schwer glücklich zu sein, wenn Sorgen und Nöte oder Krankheiten uns plagen – dennoch stimmt es, ich finde es herrscht hier in unserem Land immer mehr dieses "höher, schneller, weiter" – schade. Vieles könnte so entspannt sein, man muss nicht immer mehr haben und immer besser sein wie Andere.

    In den Berufen ist dieses "Rennen" leider auch, vielleicht sollte man akzeptieren, es kann nicht immer weiter aufwärts gehen – manchmal ist es auch gut wie es ist 🙂

    Liebe Grüße
    Björn 🙂

  16. Ein wunderbares Posting!

    Ja, ich bin glücklich. Weil ich mich angekommen fühle und weil meine Familie gesund ist. Alles andere findet sich von alleine.

    LG

  17. Eine sehr schöne Liste ist das. Ja ich bin sehr glücklich und auch dankbar für mein Leben. Es ist zwar schon wirklich mehr als holprig gewesen, aber das gehört dazu. Wenn man die schlechten Zeiten akzeptiert und den guten Zeiten entgegen schaut, lässt es sich viel besser aushalten. Vor vielen Jahren waren wir mal zum Urlaub in der Dominikanischen Republik und diese armen Menschen dort (die haben wirklich wenig bis gar nichts) sind total lebensfroh, das hat mich nachhaltig beeindruckt und mir auch gezeigt, dass Glücklichsein nicht abhängig vom Reichtum ist, sondern dass es von einem selbst kommen muss – also von der inneren Einstellung.
    Glückliche Grüße
    Sabine
    PS: Ganz wichtig ist auch Mut (änderbare) Dinge zu ändern, auch wenn es erstmal unbequem und unangenehm ist. Heute habe ich einen tollen Spruch gelesen:
    Pessimist: "Scheiß Kreislaufprobleme"
    Optimist: "Hui die ganze Welt dreht sich um mich!"

  18. Heißes Thema, ich glaube, ich verstehe, was Du willst, aber da habe ich auch schon ein Interview gesehen, das Glück als Wirtschaftsfaktor fasst und dann sind wir ganz schnell bei Huxley…
    Gruß
    Katala

  19. Wenn es so einfach wäre….
    Ich bin ein glücklicher Mensch….und wundere ich immer, dass es so viele Unglückliche gibt.
    Dabei ist Unglück doch ganz was anderes. Die Wertigkeit stimmt irgendwie nicht.
    Menschen haben verlernt, sich an Winzigkeiten zu freuen, dankbar zu sein…
    Sie zahlen viel Geld um Kurse über Glücklichsein und Ruhefinden zu besuchen. …aber zu
    Hause kann der Mensch nicht mehr zur Ruhe finden…..News, immerzu beschäftigt sein, sich ablenken (von was eigentlich?)….
    Es ist aber vielleicht auch ansteckend…ich komme mir manchmal zB auf der Arbeit wie eine
    Exotin vor…ich kann mich an Dingen erfreuen, die die anderen gar nicht sehen…bzw. die
    ihnen kein Glücksgefühl vermitteln…das ist aber wie in einer Herde…einer jammert und die anderen sind sofort mit dabei…..Beim Frohsein funktioniert der Herdentrieb aber seltsamerweise nicht….
    Mich macht z.B. dein Blog richtiggehend glücklich….da geht mein Herz auf….diese tollen Bilder…ich fühle mich sehr verbunden….
    LG Smilla

  20. Ein wunderbarer Beitrag! Ja, es ist wohl richtig, wir Deutschen sind wohl nicht die Glücklichsten. Obwohl Glück so einfach sein kann. Für mich bedeutet Glück mein Hund, wenn ich ihn sehe, wie er rumfetzt und im Wasser planscht und vor Freude Purzelbäume schlägt. Glück empfinde ich, wenn ich in der Natur bin, wenn ein Schmetterling vorbeifliegt, wenn ich wieder ein neues unbekanntes Pflänzchen entdecke. Solch einfache Dinge.
    Man muss einfach zufriedener sein im Leben…. Oft tragen eben die kleinen Dinge auch schon dazu bei.
    Wünschen dir einen wunderschönen Abend
    Helga und Seppi

  21. Oh ja die hohe Kunst des Glücklichseins – ein überaus interessantes Thema, das immer wieder zum Nachdenken anregt.
    Ein schöner Post mit wundervollen Bildern!
    Liebe Grüsse und eine glückliche Restwoche wünscht dir
    Sarah

  22. ein wunderbarer post! ich ergänze deine anleitung mit: nicht alles so ernst nehmen!
    danke für die herrlichen fotos. ich bin ganz narrisch beim letzten geworden. die color line fährt durch die dünen…
    ich bin glücklich. besonders, wenn ich in dänemark bin ;-)!!!
    herzliche grüße und danke für deinen link!
    mano

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