Heimatgebäck

Schreibe einen Kommentar

Comment as a guest.

  1. Ach, das ist ja interessant!
    Liest sich ausgezeichnet, liebe Lotta!! Mmmhh..
    Bei uns gibt es, so glaube ich, kein tradionelles Gebäck…
    Aber die Dubbel, die bei 'nem Bergmann in 'ne Dubbeldose kommt, ist glaube ich regional bedingt.. grins!!
    Herzlichst, Nicole

  2. Guten Morgen liebe Lotta,
    das sieht lecker uns und klingt auch köstlich!
    Bei uns in der Region dürften das die Aachener Printen sein, die weit verbreitet und bekannt sind.
    Ich wünsch Dir einen schönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

  3. Huhu!

    Sieht lecker aus.
    Die echten Lerchen liebe ich aber auch… nicht nicht zum Essen…..
    Ich liebe es wenn sie am Himmel trällern.
    Das hat so etwas sommerliches.

    LG
    Claudia
    die übrigens auch Blau liebt! ;o)

  4. leckerstes hüftgold!!! ich kenne ähnliches (wahrscheinlich aus leipzig geklaut) als maserine – das war lange zeit mein lieblingsteilchen! in meiner nordhessischen heimat ist schmandkuchen die spezialität, aber ich gestehe, dass ich ihn noch nie selbst gebacken habe. wär ja jetzt mal an der reihe…
    liebe grüße von mano

  5. Oh – klingt sehr lecker, besonders marzipanlastiges Gebäck geht bei mir immer.
    Ich lass mich jetzt nicht über den Dresdner Christstollen aus 🙂 Liebe Grüße

  6. Mjam! In Köln gibt es zur Karnevalszeit immer Muzemandeln- herrlich fettig und ziemlich süß. Viele Grüße von Mila, die es endlich zu einem eigenen Blog geschafft hat – hat ja lange genug gedauert…

  7. In einem alten Kochbuch habe ich noch ein Rezept für die originale Lerchenpastete, allerdings schon mit dem Vermerk, dass man diese schönen Vögel doch lieber nicht essen sollte.
    Im Fläming gibt's Klemmkuchen, das ist so eine Art Waffel. Auf Volksfesten werden sie manchemal noch mit den alten schweren Klemmeisen gebacken.
    Lieben Gruß
    Katala

  8. Summiert, leeeeeeecker! Da hätt ich nicht nein gesagt…..selbstgebacken….och menno….ich durfte ja diese köstlichen Teilchen schon mal probieren – leider nur ganz schnöde von der liebsten Nachbarin in Leipzig gekauft und in Hessen verschenkt…..
    Lg Mickey

  9. das klingt, lerchenfrei, sehr fein, liebe lotta. hier wüsste ich nicht, welche regionale spezialität es gäbe – der allerseelenstriezel vielleicht, aber so richtig regional ist auch der glaube ich nicht. aus vorarlberg kenn ich da doch einige mehr: die fastenküachle am hexensonntag zum beispiel.
    lieben gruß und einen feinen nachmittag euch!
    dania

  10. Hallo Lotta,

    schaut sehr lecker aus – schön auch, dass die Variante mit echten Vögeln mittlerweile nicht mehr üblich ist 😉 wäre sehr schade um die schönen Piepmatze.

    Eine regionale Gebäcksorte aus unserer Gegend ^^ also ich bin nicht so der Fachmann,
    hier im Odenwald gibt es aber noch Odenwälder Lebkuchen und in Frankfurt die Bethmännchen 🙂

    Ich esse am liebsten "kalte Hunde" – die hier aber aus Schokolade und Obladenzwischenlagen gemacht werden, bitte ohne Alkohol 😉

    Liebe Grüße
    Björn 🙂

  11. Hast du das Rezept schon mal ausprobiert? Ich glaube, ich hab die erst einmal in einem Kaffeehaus probiert und da hab ich schon gar nicht mehr in Leipzig gewohnt….bloß gut, dass man die armen Vögel nicht mehr in die Pastete steckt. In FG gibt es ja den Bauerhase, der wegen der Fastenzeit erfunden worden ist. Das Hartmann-Café hat vor kurzem einen Preis verliehen bekommen…..schön solche Traditionen!
    LG Sigrun

  12. Leipzig ist gar nicht weit weg, trotzdem kannte ich diese Leckerei noch nicht….
    Es hat doch jede Gegend so seine typischen Gerichte…und irgendwo in einer anderen Ecke gibt es ein ähnliches Rezept….
    Liebe Grüße, Karin

  13. danke für die historik dieser leipziger lerche – es scheint eine sehr gute pâtisserie für five o'clock tea zu sein – werde versuchen diesen zu machen – ich liebe diese art kuchen – in meiner region ist die spezialität "brioche pralinée"
    liebe grüsse
    monique

  14. Liebe Lotta,
    ich liebe diese Dingerchen 🙂
    Bei uns kommt jeden Freitag ein Bäckerwagen.
    Und der hat sie im Angebot! Ich kannte sie gar nicht.
    Aber seitdem der Wagen zu uns kommt, haben wir sie öfter.
    So, nun werde ich mich mal beeilen und losflitzen,
    dass ich noch welche abbekomme 🙂
    Ganz viele liebe Grüße
    sendet dir die Urte 🙂

  15. Statt einen Mürbeteig zu machen, einfach mal Blätterteig verwenden. Und wenn es mal etwas „ganz anderes“ sein soll, einen backfesten Mandelpudding kochen und vor dem einfüllen der Marzipanmasse einen Tupfen Mandelpudding auf den Boden geben. Richtig professionell wird es wenn die Marzipanmasse eingefüllt ist und man mit einer 4er Lochtülle und einem Spritzbeuten mittig tief einsticht und den Tupfen jetzt eingibt – nur nicht zuviel, denn die Marzipanmasse soll den Pudding noch wieder überdecken. Dann wie gewohnt die Teigstreifen auflegen, mit Eigelb/Wassermischung dünn! einstreichen, 30 Minuten stehen lassen und wie üblich bei 180°C auf mittlerer Schiene 20 Minuten abbacken.
    Nachdem die Maserinen aus dem heißen Ofen gekommen sind, sollten sie vor dem austrocknen geschützt werden. Dazu passiert man Aprikosenmarmelade, vermischt sie mit ca. 1/3 der Marmeladenmenge mit Wasser und läßt die Mischung aufkochen; diese Mischung wird dann auf das noch heiße Gebäck dünn aufgestrichen. Wenn sie nicht gerade schnell gegessen werden, können sie so ganz locker 2-3 Wochen halten. Und wenn man auf Vorrat backen will, kann man Maserinen auch einfrieren. Maserinen sollen dann in eine Folientüte oder frostfestem Kunststoffbehälter, der Froster dann auf Schockfrosten (mindestens -16°C) eingestellt werden; die Maserinen dürfen dann aber nicht vorher abküheln, sondern müssen ofenfrisch gefrostet werden, weil sich sonst Eiskristalle bilden die das Gebäck später matschig machen. Nach dem Auftauen für 2-3 Minuten in den Backofen (180°C) oder bis sie merklich Temperatur angenommen haben damit sie aprikotiert werden können.

    Beste Grüße

Read Next

Sliding Sidebar