Monatscollage Mai

Ich bin ein wenig spät dran mit meiner Collage für den Monat Mai. Das hatte durchaus verschiedene Gründe.

Wirklich erleichtert war ich, als der Corona-Shutdown im Mai endlich ein wenig gelockert wurde. So konnte ich mit meinem Lebensgefährten ein paar Tage an der Nordsee und in Hamburg verbringen. Wir waren täglich rund 15-20 km zu Fuß unterwegs. Das hilft durchaus, den Irrsinn des politischen und gesellschaftlichen Alltags für Momente hinter sich zu lassen.

Monatscollage Mai

So viele Fragen…

Ich frage mich, ob den meisten von uns eigentlich klar ist, was wir unseren Kindern und Enkelkindern für ein finanzielles Desaster hinterlassen. Ich frage mich, wann wir endlich wieder eine medizinische Forschung haben, die geleitet wird von den gesundheitlichen Interessen der Menschen und nicht allein von den Profitinteressen einzelner Lobbyisten. Ich frage mich, wann wir endlich wieder eine von Manipulation und Propaganda unabhängige, dafür aber regierungskritische Presse haben.

Ich frage mich, warum viele von uns ausgerechnet denen ihren Glauben schenken, die abhängig von den finanziellen Interessen anderer sind. Ich frage mich, warum so wenige von uns erkennen, wie tief unsere Regierung in einem Sumpf aus Korruption und Vetternwirtschaft steckt.

Ich frage mich, wie es sein kann, dass in einer Demokratie korrekt abgelaufene Wahlen rückgängig gemacht werden können und mit zweierlei Maß gemessen wird. Ich frage mich, wie es sein kann, dass in unserem Land Menschen wieder an die Macht gelangen, die schon einmal Teil eines zutiefst undemokratischen, totalitären Staates waren.

Ich frage mich, warum so viele von uns die Augen verschließen vor einem Wirtschaftsdesaster, welches weit vor der Coronakrise ihren Ursprung hat. Ich frage mich, warum so wenige erkennen wollen, dass die freie Marktwirtschaft längst Geschichte ist.

Doch es gibt Hoffnung am Horizont. Immer mehr Menschen, die das selbständige Denken noch nicht verlernt haben, schließen sich bürgerlichen Bündnissen oder neuen Parteien an und gehen für ihre Rechte auf die Straße. Sie lassen sich nicht durch diffamierende Bezeichnungen wie „Verschwörungstheoretiker“ oder „Corona-Leugner“ oder einer Zensurmaschine des Internets abhalten, wehren sich gegen Rufmord und riskieren zum Teil ihre beruflichen Existenzen.

HIER noch ein großartiger Beitrag zur Coronalage von Dr. med. Gunter Frank. Und HIER geht man der Frage nach, ob ein Herr Prof. Drosten Opfer oder Täter ist.

Ich finde die Leichtigkeit nicht, mit der die 
anderen den Irrsinn des Alltags verdrängen.

Stefan Rogal

Kommt gut in den Monat Juni!

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4 comments
  1. Liebe Ines,
    eine wundervolle Collage und auch in deinen Ausführungen gehe ich mit dir
    konform.
    Schade, dass viele so denke, aber es nicht sagen oder schreiben, man könnte ja
    Follower verlieren.
    Habs fein und Grüße Eva

  2. Ich wiederhole mich – deine Bilder sprechen eine ganz besondere Sprache und sehen einfach nur wunderschön aus. Deine Gedanken teile ich voll und ganz, ich schrieb es eben schon unter dem anderen Beitrag. Es sind Denkanstöße, über die ich mich sehr freue. Endlich mal jemand – wie auch Eva darüber -, der bzw. die sich traut, den Mund aufzumachen. Ich frage mich auch so vieles und setze unter deine Punkte jeweils ein Häkchen.
    Viele Grüße
    Anni

    1. Liebe Anni, lieben Dank für deinen Kommentar. Mir sind generell Menschen, die mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg halten, lieber. Wir haben in der Gesellschaft genug „Ja-Sager“ und Opportunisten. Wir brauchen aber selbständig denkende Menschen, die klar ihre Meinung vertreten und bereit sind, sachlich über Themen zu diskutieren…auf Augenhöhe. Solche Menschen sind nicht immer bequem, aber dafür authentisch. Ich mag sie lieber ;-). Liebe Grüße.

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