Kategorie: Bloggen
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Der muntere April…
Am ersten Tag wird man zum Narren gehalten, am letzten Tag ist Walpurgisnacht, dazwischen gibt es jede Menge Wetter… Der April ist der vierte Monat des Jahres im Gregorianischen Kalender und dauert 30 Tage. Der Name bezieht sich möglicherweise auf das lateinische Wort aperire („öffnen“), wahrscheinlich bezogen auf Knospen, die sich öffnen. Andere Namen für den Monat April
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Der zarte März
Der März läutet den Frühling ein, die Natur erwacht. Die Tage werden langsam länger und die Sonne gewinnt an Kraft. Der März hat 31 Tage und ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt. Ursprünglich versammelten sich in diesem Monat, mit dem die Feldzugssaison begann, die waffenfähigen römischen Bürger auf dem so genannten Marsfeld (oder Märzfeld) vor den Toren der Stadt, um gemustert zu
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Der klare Februar…
…der Februar ist mir auf jeden Fall lieber als der Januar. Der Frühling rückt ein Stück näher… Der Februar wurde nach dem römischen Reinigungsfest Februa benannt. Im römischen Kalender war der Februar ursprünglich der letzte Monat, für ihn waren nur noch 28 bzw. 29 Tage übrig. Der alte deutsche Name für den Februar ist Hornung, weil der Rothirsch
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Der silberne Januar…
JANUAR, lateinisch ianua (Tür, Zugang) ist nach dem römischen Gott JANUS benannt. Er hat laut Sage zwei Gesichter, eins, dass ins alte und eins, dass ins neue Jahr schaut… Der Januar hatte früher mehrere Bezeichnungen, wie z. B. Schneemonat, Eismonat oder auch Wolfsmonat. Im Januar haben die Wölfe ihre Paarungszeit und ihr Heulen war früher weithin vernehmbar.
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FROHE WEIHNACHTEN!
Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell. Altes Testament. Der Prophet Jesaja (#Jes 9,1)
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Jahresrückblick 2022
Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. Jahreslosung 2022 (Joh. 6,37) Und wieder liegt ein eher schwieriges Jahr hinter mir. Doch wo Schatten ist, da findet sich auch Licht. Schwierige Zeiten haben auch ihr Gutes. In Krisen wachsen wir über uns hinaus. Ein „Weiter-so“ geht nicht mehr, also müssen wir
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Jahresrückblick 2021
Unter dem Strich war es ein schwieriges Jahr. Ich hätte nie gedacht, dass der Irrsinn auf dieser Welt so ein Ausmaß annehmen könnte. Doch offensichtlich ist dieser Irrsinn täglich noch steigerungsfähig. Doch wo Schatten ist, da ist auch Licht. Durchforste ich die Bilder des zurückliegenden Jahres, so fallen mir unglaublich viele schöne Begebenheiten ein. Die
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Um Gesundheit geht es nicht
In den frühen Morgenstunden des 23.03.2021 wurde von der Bundesregierung beschlossen, dass angesichts steigender Infektionszahlen über die Ostertage ein radikaler Lockdown verhängt werden soll. In einer sogenannten „Ruhepause“ sollen über 5 Tage das öffentliche, private und wirtschaftliche Leben weitgehend heruntergefahren werden. Die Frage ist allerdings, geht es hier wirklich nur noch um Gesundheit…? Es geht
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Das falsche Leben
Der Mensch hasst im Grunde Veränderungen. Immer gleiche Abläufe geben uns Halt und Sicherheit. Ganze Industriezweige sind um das Thema Sicherheit entstanden. Wir geben die Verantwortung für unser Leben in fremde Hände, weil es so bequem und einfach ist. Wir merken dabei gar nicht, in welche Abhängigkeit wir uns damit begeben und wieviel Autonomie wir
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Von Faktenfindern …
… die keine Fakten finden (wollen). Seit wir im Zeitalter von Social Media und Co. leben, tummeln sich Ansichten und Meinungen im Internet wie Sand im Meer. Im Rahmen der Fake-News-Bekämpfung haben nun sogenannte „Faktenfinder“ Hochkonjunktur. Webseiten, die sich gern seriös geben, bieten seit einiger Zeit spezielle Rubriken zum „Faktencheck“ an, so z. B. auf
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Von der moralischen Hybris …
Über Medien, die ihre Macht missbrauchen, hatte ich im September schon einen Artikel geschrieben. Der Grad der Gleichschaltung ist bedenklich. Objektivität war gestern. Das Ausmaß an Hetze und Verleumdung wäre vor 10 Jahren so noch nicht vorstellbar gewesen. Man fragt sich zunehmend, wo eigentlich der eine oder andere Journalist der Öffentlich-Rechtlichen Medien sein Handwerk gelernt
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Wenn Medien ihre Macht missbrauchen …
Medien sind allgemein Mittel oder Verfahren, mithilfe derer Informationen in Form von Texten, Bildern und Tönen verbreitet werden können. Sie dienen vor allem dazu, Menschen zu informieren, zu bilden und zu unterhalten. Die Inhalte dieser Medien verfasst in der Regel ein Jounalist oder Reporter. Dazu recherchieren sie Quellen, bewerten Informationen und machen daraus Nachrichten für
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