Robbe

Auf zum Robbarium…

Besuch im Fischerei- und Seefahrtsmuseum in Esbjerg

Wer in der Nähe von Esbjerg (dänische Nordseeküste) weilt, sollte sich unbedingt das Fischerei- und Seefahrtsmuseum ansehen. Gezeigt wird eine Freilandausstellung mit Hafen, Schiffswerft, Geräteschuppen, arbeitenden Werkstätten, Rettungsstation und maritimen Kinderspielplatz, ein Salzwasseraquarium mit Fischen und Meerestieren sowie eine Robbenanlage mit Seehunden und Kegelrobben.

Museum

Täglich um 11.00 und um 14.30 Uhr werden die Seehunde gefüttert. Die Mitarbeiter des Museum sind dabei gern bereit, sich auch auf die zahlreichen deutschen Urlauber einzustellen und beantworten sehr geduldig alle Fragen.

Robbe

Seehund

Im Robbarium wohnen Seehunde und Kegelrobben. Seehunde sind im Vergleich zu Kegelrobben kleine und schlanke Robben mit einem rundlichen Kopf. Kegelrobben haben einen eher spitz zulaufenden Kopf.

Seehund

Im neu gestalteten Robbarium gibt es eine untere Etage mit großen Unterwasserfenstern, so dass man die Robben auch sehr schön schwimmend beobachten kann.

Aquarium

Öffnungszeiten:

2. Januar – 31. Januar10.00 – 16.00
1. Februar – 26. Juni10.00 – 17.00
27. Juni – 31. August10.00 – 18.00
1. September – 31. Oktober10.00 – 17.00
1. November – 30. Dezember10.00 – 16.00
Geschlossen: 24., 25. und 31. Dezember und 1. Januar

Die Eintrittspreise sind nach Saison gestaffelt. Kinder bis 18 Jahre zahlen weniger.

 

Robbarium

Wer von Euch war schon einmal im Fischerei- und Seefahrtsmuseum in Esbjerg ?

14 comments On Auf zum Robbarium…

  • Ich leider noch nicht, liebe Lotta, würde mich aber reizen, denn ich mag diese Tiere gerne. Sie vermitteln immer ein Gefühl ausgelassener Kindheit und Freude. Danke für die schönen Fotos.
    LG. susanne

  • Nein, da war ich noch nicht. Ich war allerdings auch in irgendsoeinem Meer-Robben-Dingsda (keine Ahnung wie das hieß) in Holland und durfte ebenfalls bei der Robbenfütterung zusehen. Auf niederländisch!
    Hmm… da finde ich die Robbenfütterung bei uns im Tiergarten doch glatt spannender ;-))
    Liebe Grüße
    Jutta

  • Also ich merke schon, ich schmelze nicht nur bei Hundeblicken dahin, Seehunde schaffen das auch problemlos.
    Liebe Grüße
    Andrea

  • Liebe Lotta,
    Du hast wirklich wunderbare Impressionen eingefangen. Diese flinken Schwimmer sind immer ein Erlebnis und es ist auch immer interessant, sie zu beobachten.
    Wenn ich einen Zoo oder ähnliches besuche, plane ich auch immer ein wenig Extrazeit ein, denn dort ist es nie langweilig.
    Lieben Gruß
    moni

  • Schon wieder so eine Erinnerung…, die Seehunde an der Nordspitze des Ellenbogens von Sylt, so herrlich da im Sand zu liegen und sie in den Wasserwirbeln spielen zu sehen… (So drücke ich mich um die Antwort auf deine Frage, da, wo du die schönen Fotos her hast, war ich noch nie…) Liebe Grüße Ghislana (die jetzt endlich raushat, wieso du von meiner Blogroll verschwindest… ;-), nochmal passiert mir das nicht…, muss dich einfach doppelt drauf lassen, denn wenn ich einmal lösche, verschwindest du ganz, und das ist ja blöd…)

  • An der deutschen Nordseeküste haben wir auch mal eine Seehundstation besucht, hat mir gefallen, war aber nicht so schön und weitläufig wie auf deinen Fotos., sondern eher klein.
    Die sind schon knuffig mit ihren Knopfaugen….
    Liebe Grüße

  • Liebe Lotta,
    herrliche Bilder! In Esbjerg war ich noch nicht, aber in Norden, in der Seehundaufzuchtstation Norddeich …
    Danke für die schönen Bilder!
    Ich wünsche Dir noch einen schönen und gemütlichen Abend!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

  • Ein Robbarium *g* interessante Namensgebung, aber passend.
    Diese Tiere schauen immer so freundlich drein, tolle Fotos hast Du mitgebracht Lotta.

    So etwas schaue ich mir immer wieder gerne an, aber hier im tiefsten Inland sind Robben eher selten zu finden 😉

    Liebe Grüße
    Björn

  • …nein, da war ich auch noch nicht, liebe Lotta,
    weshalb ich deine Bilder interessiert angeschaut habe…würde mir auch gefallen, denn Robben zu zu schauen,

    liebe Grüße
    Birgitt

  • Die sehen ja wirklich süß aus…mein Sohnemann hatte seit einem Ostseebesuch auch jahrelang eine weiße Robbe als Kuscheltier. In Natura kenne ich nur die Kalifornischen Seelöwen von Pier 39, was offenbar auch eine Robbenart ist….Ohrenrobben.
    LG Sigrun

  • wir haben mal die robbenauffangstation in norddeich besucht. das töchterlein wollte nämlich in jungen jahren immer robbenretterin werden…
    ich überlege gerade, wie wir es hinbekommen, im herbst nochmal ein paar tage nach dk zu fahren – vielleicht wird es ja blavand…
    lg, mano

  • Nee, da war ich noch nicht. Aber seit ich auf Amrum und Sylt Robben gesehen habe, gefallen mir die Tiere total gut. Die Bilder sind schön geworden. Danke fürs mitnehmen. 🙂
    Liebe Grüße
    Anette

  • Schöner Bericht, tolle Bilder!

  • Du wandelst sozusagen auf unseren Spuren. Als die Kinder kleiner waren, waren wir da jedes Mal. Besonders in Erinnerung geblieben neben den Robben und den Fischen zum Streicheln, ist mir ein Pullover im Museum. Die Wolle besteht zum Teil aus Frauenhaar. Das hat keinen gruseligen Hintergrund, sondern sorgt wenn ich mich richtig erinnere dafür das die Wolle trockner bleibt.
    LG Jennifer

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