Schloss Elisabethenburg

Als ehemaliges Herzogtum hat die Stadt Meiningen natürlich auch ein Schloss zu bieten.
Das barocke Schloss Elisabethenburg diente bis 1918 als Residenzschloss für die Herzöge von Sachsen-Meiningen. Es zählt zu den größten Schlossbauten Thüringens.

 

 

 

Dort, wo Ihr das Gerüst seht, entsteht in Zukunft ein Fahrstuhl,
damit auch gehbehinderte Interessenten das Museum besuchen können.

 

 

Im Schloss befindet sich u. a. das Meininger Museum.
Es beherbergt die größte Kunstsammlung Thüringens.
Weiterhin erfährt man interessante Dinge über die Meininger Theater- und Musikgeschichte.

 

 

 Hat man sich die Füße wund gelaufen, sollte man noch das letzte Stockwerk
über die Steinstufen erklimmen und Rast im Turmcafe direkt unter dem Dach machen.
Das Cafe ist nach eigenen Angaben Europas schönstes Barockcafe.

 

 

Ausblick aus dem Fenster.

 

 

So, nun hoffe ich, ich habe Euch Lust darauf gemacht, die Stadt Meiningen einmal zu besuchen.
Besonders die Bayern und Hessen haben es ja nicht so weit…;o)

 

18 comments
  1. Liebe Lotta,
    ein wunderschönes Schloß!
    Meiningen ist auf jeden Fall auf meiner Liste gelandet! Ich weiß zwar noch nicht wann, aber irgendwann werden wir diese schöne Stadt besuchen kommen! Für uns ist es ja leider nicht grad um die Ecke …..
    Ich wünsch Dir einen wunderschönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

  2. Das Café ist ja der Wahnsinn! Die Ausstattung und der Blick! Wenn es dann auch noch leckere Torten gibt – perfekt!
    Manchmal sehne ich mich nach dieser altmodischen plüschigen Kaffeehauskultur, findet man nur noch selten. Liebe Grüße

  3. Liebe Lotta,

    absolut! Nicht nur das Cafe, aber das hat schon was, man müsste dort einen Hut tragen und heiße Schokolade trinken, ganz langsam. Ich kannte den Ort gar nicht, hoffe aber, dort einmal vorbei zu kommen. Dir einen schönen Tag!
    Deine Sarah

  4. Stimmt, sooo weit ist das gar nicht. Wobei ich dann doch vielleicht lieber warte, bis der Aufzug fertig ist. 😉
    Die Innenaufnahmen sind beeindruckend ornamental – was man gar nicht erwartet, anhand der doch eher nüchternen Fassade. Oder ist da äußerlich einiges den DDR-Jahren zum Opfer gefallen?
    Als ich das Cafe und vor allem das mittlere Glasauge gesehen habe, war mein erster spontaner Gedanke, dass der Raum die perfekte Kulisse für eine Fortsetzung der Verfilmung von Sakrileg und Illuminati wäre…weil man bestimmt sehr effektvoll da durchstürzen könnte. Mein Hirn geht manchmal komische Wege. 😉

    Herzlich, Katja

  5. Wow, das Schloß schaut sehr schön aus. Aber mein Interesse geht immer nur bis zu Äußerlichen, ich mag diesen barocken Kitsch innen nicht, so gehe ich in die meisten Schlösser fast nie rein. 😉 Liebe Grüße

  6. Hallo Lotta,

    also dieses Turmcafé ist wirklich grandios :O was für eine Atmosphäre – da fühlt man sich sicher wie ein König (oder Königin?)
    Die Sache mit dem Fahrstuhl finde ich ebenfalls sehr gut, man muss auch etwas für die Menschen mit Benachteiligung bieten 🙂

    Liebe Grüße
    Björn 🙂

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