Typisch für …

…meinen Garten…

heißt das Thema im Mai bei Kebo vom Blog „Kebo homing“ . Ein sehr schönes Thema für den Mai, denn jetzt im Frühling/Sommer hält man sich besonders gern im Garten auf.

Nein, die klassische Gärtnerin bin ich nicht, auch wenn meine Fotos manchmal so etwas vermuten lassen…Meinen Garten würde ich eher im Sinne von Ghislana als „Wilden Garten“ bezeichnen. Nun könnte ich behaupten, er wäre deshalb so wild, weil ich das genauso haben möchte, aber das wäre nur die halbe Wahrheit. Zunächst einmal ist er wild, weil ich nicht viel Zeit für den Garten investieren kann…und zugegebenermaßen auch nicht will…Abgestochene Rasenkanten, raspelkurzen englischen Rasen und unkrautfreie Gehwege und  Beete wird man bei mir nicht finden. Bei mir herrscht eher das kreative Gartenchaos…;-).

Wilder Garten

Da bei gutem Wetter bis zu zehn Kinder zum Teil wie eine wilde Horde durch meinen Garten ziehen, machen Blumen und Gartenmöbel in Reih und Glied auch wenig Sinn. Auch der Hund betätigt sich gern mal als „Gartenschaufel“, nur leider nicht dort, wo es sinnvoll wäre…

Garten

Im Grunde kommt meine Rosenliebe dem Gesamtbild meines Garten recht gelegen, denn Strauch- und Kletterrosen brauchen nicht übermäßig viel Pflege. Der hintere Teil des Gartens liegt im Hochsommer aufgrund hoher Bäume recht schattig, ein Gemüsebeet sucht man deshalb bei mir vergeblich.

Quellstein Martina Scherk

Wasser ist auch im Garten für mich ein großes Thema. Am liebsten hätte ich einen großen Schwimmteich, aber die Größe meines Gartens ist begrenzt und die Nachbarskinder zum Teil noch recht klein. Da wir keinen Zaun zum Nachbarn haben, wäre mir die Gefahr einfach zu groß, dass ein Kind in den Teich fallen könnte. Meine beiden „Ersatz-Miniteiche“ stehen deshalb auch auf der Terrasse und sprudeln dank Marina Scherk munter vor sich hin.

Garten

Im Großen und Ganzen mag ich meinen Garten recht gern, auch wenn er mir im wahrsten Sinne des Wortes manchmal über den Kopf wächst.

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