Monatsrückblick April

Der April hat wettertechnisch seinem Ruf alle Ehre gemacht. Wind, Regen, Sonne und Temperaturen zwischen -2 und 25 Grad, es war alles dabei. Die Natur erwachte wie ein Feuerwerk. Ich habe es sehr genossen.

Im April hatte die Schwiegermutter Geburtstag und so stand erneut ein Besuch in Hamburg an. Das Hamburger Wetter zeigte sich dieses Mal von seiner besten Seite und so konnten wir die kurze Zeit, die uns blieb, auch für Spaziergänge durch Blankenese gut nutzen.

Im April haben mein Mann und ich es endlich einmal geschafft, uns die schöne Kleinstadt Tangermünde an der Elbe anzusehen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Besonders beeindruckend ist die Stadtmauer von Tangermünde, die noch fast vollständig erhalten ist.

Die Wirklichkeit ist nicht nur das, was ist, sondern vor allem auch das, was wir daraus machen.

Christian Kuster

In diesem Monat habe ich mein Blogdesign erneut geändert. Ich habe nach einem leichtgewichtigen Theme gesucht, welches optimal mit dem Gutenberg-Editor zurechtkommt, mit weniger PlugIns auskommt und auf ein reduziertes Design setzt. Ich habe mich letztendlich an das WordPress-Theme Twenty Twenty-Four gewagt.

Es hat ein wenig gedauert, bis ich den Aufbau und die Arbeit mit Blöcken und Vorlagen richtig durchschaut habe, doch mittlerweile finde ich diese Art, eine Webseite zu gestalten, sehr spannend. Natürlich ist noch nicht alles perfekt, aber ich bin guter Dinge, dass es sich entwickelt. Wie man sieht, kann man auch mit diesem kostenlosen Theme von WordPress mit ein bisschen Übung eine individuelle Webseite gestalten. Um den Aufbau und die Funktionsweise von WordPress und Gutenberg-Editor besser zu verstehen, hat mir die Webseite „Einstieg in WordPress“ gute Dienste erwiesen.

Wenn Menschenrechte mit Füssen getreten werden

  • Michael Lüders, Publizist und Nahostexperte, erläutert in diesem Video, welche Menschenrechtsverletzungen im Gazastreifen durch Israel verübt werden.
  • Tom-Oliver Regenauer spricht über Ukraine-Testgelände für die Überwachungs-App durch internationale Organisationen.
  • Skandal um die RKI-Files zeigt auf, dass sich die Politik über wissenschaftliche Erkenntnisse hinweggesetzt hat.
  • Das neue deutsche Selbstbestimmungsrecht führt zu Missbrauch und schmälert die geschützten Räume von Frauen.
  • Dr. Michael Palme beschreibt in seinem eBook: „Warum mRNA Impfstoffe giftig sind.“ Der Zwang, an diesem Impf-Experiment teilzunehmen, und die Unterlassung einer gründlichen wissenschaftlichen Aufklärung waren und sind eine Verletzung der Menschenrechte.
Zum eBook:

Die Kleinen hängt man, die großen lässt man laufen.

Die Chefermittlerin im Cum-Ex-Skandal Frau Anne Brorhilker kündigte überraschend unter Verzicht auf ihren Beamtenstatus und übte deutliche Kritik am Vorgehen gegen die Finanzkriminalität in Deutschland.

Die 50-jährige Oberstaatsanwältin leitete die eigens für den größten deutschen Steuerskandal eingerichtete Hauptabteilung, die derzeit gegen mehr als 1.700 Beschuldigte ermittelt. In Zukunft wird sie für die Nichtregierungsorganisation „Finanzwende“ in der Geschäftsführung tätig sein, um dort auf eine Verbesserung des Systems hinzuwirken.

Dieser Rückzug sagt eine Menge aus über den Zustand unseres Staates. Im Kanzleramt knallen vermutlich die Sektkorken.

Ein Skandal, der (bisher) ohne Folgen bleibt.

Ein Minister hat ganz offensichtlich gelogen und betrogen, um seinen politischen Willen durchzubekommen. Robert Habeck und/oder sein Führungskreis im Ministerium haben systematisch die Stimmen von Experten im eigenen Haus unterdrückt, die vor den Folgen eines Abschaltens der letzten Atomkraftwerke gewarnt haben. Die Empörung darüber bleibt im Mainstream aus, der Tagesschau war diese Ungeheuerlichkeit zunächst keinen Beitrag wert, später wurde relativiert.

„Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten.
Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen.
Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir.
Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“

Bärbel Bohley
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