Herbst

Fotografie…was treibt mich an…

Die Inspiration zum Fotografieren.

„Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet…“

Paul Cézanne

Sich mit Menschen auszutauschen, die sich der Fotografie verschrieben haben, ist eine spannende Sache. In so einem Gespräch nun kam die Frage auf, was eigentlich für den Einzelnen der treibende Motor ist, um zur Kamera zu greifen und loszulaufen. Woher nimmt man für ein Bild die Inspiration, wie geht man vor. Gibt es da vielleicht sogar Unterschiede zwischen Männern und Frauen? Ein Fotograf, der Kurse an der Volkshochschule gibt, meinte zu mir, Frauen hätten eher den Blick für Details, kämen schneller zum Ergebnis. Ich weiß nicht, ob das stimmt, doch ich habe mich nun mal gefragt, wie das bei mir so ist…

November

Zunächst einmal denke ich, dass Lebensumstände die Art und Weise der eigenen Herangehensweise beeinflussen. Die Frage ist schlicht und ergreifend, wie viel Zeit habe ich zur Verfügung. Meine Zeit ist leider begrenzt. Es kommt also durchaus vor, dass ich das Notwendige (z. B. die Hunderunde) mit dem Nützlichen (Fotos für einen bestimmten Blogpost) verbinde…Frauen denken da durchaus praktisch. Lichtstimmung und die Art der Motive lassen sich aber nun mal nicht nach Terminkalender planen. Eine Eule fliegt nicht genau am Nachmittag gegen 15 Uhr an einem vorbei, bloß weil man gerade Lust und Zeit hat, sie zu fotografieren.

Inspiration

Wenn also der Faktor Zeit eine limitierende Komponente ist, dann ist es wohl eher der zufällig günstige Augenblick, der zu guten Fotos verhilft. Manchmal sitze ich an meinem Computer direkt am Fenster, sehe plötzlich, wie schön das Licht ist, schnappe meine Kamera (und meinen Hund) und ziehe los. Dabei spielt das eigentliche Motiv für ein Foto zunächst gar keine Rolle, es begegnet mir dann irgendwo unterwegs. Im Laufe der Zeit schult man so seinen Blick für Details. Ich bin eigentlich unentwegt mit dem fotografischen Blick unterwegs, das kann zuweilen auch nerven…vor allem die Familie.

Was am Ende für mich dann zum ablichtungswerten Objekt wird, ist wohl auch abhängig von der jeweiligen Stimmung, die mich in dem Moment erfasst hat. Was mich an dem einen Tag inspiriert, kann mich an einem anderen Tag völlig unberührt lassen.

„Die Inspiration ist ein solcher Besucher, der
nicht immer bei der ersten Einladung erscheint.“

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Manchmal surfe ich im Internet nach schönen Fotos…z. B. auf fotocommunity oder 500px. Interessanterweise habe ich dabei noch nie gedacht…“diese spezielle Situation möchtest du auch gern mal auf´s Bild bannen“…eher…“mir gefällt, wie es aufgenommen worden ist“.

Hund

Es gibt aber auch bei mir das gezielte Vorgehen, nämlich vor allem dann, wenn für meine sonntägliche Aktion „Bunt ist die Welt“ Bilder fällig werden. Ich gebe zu, oft sind das nicht gerade die besten Fotos, die mir gelingen. Nicht immer stellt sich dann eine Leidenschaft für das Motiv ein…und ich denke, genau diese macht aber das aufgenommene Bild erst zu etwas Besonderem…Ich behaupte jetzt mal, man sieht einem Foto an, ob es mit Begeisterung und großer Neugier aufgenommen worden ist oder nicht.

Spaziergänger

Mein Vorgehen beim Fotografieren hat sich in der letzten Zeit gewandelt. Der Motor ist ein anderer geworden…Technische Perfektion allein treibt mich eigentlich nicht mehr so an, vielleicht unterscheidet mich das von einem Mann. Ich möchte Stimmungen vermitteln, den Betrachter mit meinem Motiv fesseln, eine Geschichte erzählen. Er soll sich auch noch nach fünf Minuten daran erinnern können, was er genau auf meinem Foto gesehen hat. Das ist ein sehr ambitioniertes Ziel, von dem ich noch ziemlich weit entfernt bin, aber ich arbeite daran…

Einen sehr interessanten und lohnenswerten Beitrag zu diesem Thema findet Ihr bei Jörn vom Blog „Kontrastkammer“:  „Fotografie, oder: Wo bitte geht´s zur Inspiration?“ …hier mal aus Männersicht…;-).

Kerzen

Herbst

Spannend ist übrigens, dass die intensivere Beschäftigung mit der Fotografie dazu geführt hat, dass ich Filme jetzt mit anderen Augen sehe. Immer wieder schweife ich ab und mache mir darüber Gedanken, warum man den Bildschnitt jetzt genau so…oder die Kameraeinstellung genau in dieser Form gemacht hat.

Wie ist das bei Euch? Was ist Eure Inspiration für ein gutes Foto?

24 comments On Fotografie…was treibt mich an…

  • Bei mir ist es ähnlich, ich habe auch nicht so viel Zeit wie andere Hobbyfotografen, ich verbinde es auch gerne. FÜr ein paar Fotos losziehen und nur dafür ist Luxus. Das Problem ist, dass ich sehr pingelig bin, der Anspruch ist bei mir schon da. Mein Auge ist geschärft, ich entscheide in einem Augenblick gut oder nicht gut. Ich bin mir selbst gegenüber sehr kritisch, mit den Bildern anderer gehe ich nicht so hart ins Gericht. Ich träume einfach von mehr Zeit für mein Hobby

    Ich kann mich auch an fotografisch guten Filmen erfreuen 🙂

    • Doch, doch…pingelig bin ich schon auch…;-). Manchmal hilft es, Fotos ein paar Tage „liegen zu lassen“…plötzlich sieht man sie mit ganz anderen Augen…Kennst du das auch? Liebe Grüße.

      • Auf jeden Fall kenne ich das 🙂 manchmal entwickele ich auch komplett neu. Oder ich verrenne mich bei der Entwicklung, dann muss ich einfach stoppen und beim zweiten Anlauf ein paar Tage später ist es dann ganz anders und passt.

  • Liebe Lotta,
    ich weiß nicht, ob Frauen eher das Detail haben, wie Männer. Ausserdem bin ich kein Experte und kann das so nicht sagen. Ich versuche, das zu zeigen, was mir gefällt. Oftmals muß ich auch sagen, dass mir viele Fotos von
    „Experten“ absolut nicht gefallen, dazu gehören auch manchmal die total überbelichteten Bilder und das
    wir Schwaben sagen „nodoggele“, schwierig zu erklären.

    Ich kann z.B. mein Essen nicht so präsentieren, weil meist, wenn ich das fotografiere wäre es kalt. So ist oftmals nur ein Schnapschuß drin. Ausserdem schön fotografiertes Essen muß nicht immer gut sein. :-)))).

    Der schöne Schein, der manchmal auch auf Fotos trügt. Vielleicht weißt du, was ich meine.

    Ich habe auch nicht die Zeit und Lust, mich stundenlang mit dem Stativ irgendwo hinzustellen und etwas zu fotografieren. Das hat mein Bruder immer gemacht, mit ihm kam man nicht vorwärts. Das war damals noch richtige Fotografie, da hat man nich digital fotografiert, sondern real. Da mußte man halt schon aufpassen, da gab es auch noch nicht so viele Fotografien. ES ist schon leichter geworden.

    Ich mag meine Fotos und wer sie nicht mag, ist auch in Ordnung. Ich komm gut damit zurecht.

    Sagen muß ich aber auch, dass ich auch durch das Malen einen anderen Blick der Dinge hatte und die kommt auch beim Fotografieren raus.
    Mein Hobby ist aber nun nicht unbedingt das Fotografieren und oftmals ist mir auch der Text wichtiger, als die Fotos.

    Ganz liebe Grüße Eva

    • Danke für deinen ausführlichen Kommentar. Das Stativ habe ich auch eher selten dabei…dazu müsste ich dann schon sehr gezielt für ein ganz bestimmtes Motiv loslaufen. Ich verzichte dann eher auf das perfekte Bild…;-). Liebe Grüße.

  • Liebe Lotta,
    ich lese sehr interessiert deine Posts über die Fotografie. Die Fotos der neuen Kamera finde ich sehr schön, aber deine Anmerkung zu der schlechten Akkuleistung hat mich abgeschreckt. Seit geraumer Zeit durchforste ich die Fotoabteilungen der Geschäfte. Eine neue Kamera wird irgendwann demnächst auch bei mir fällig. Da ich schon seit meiner Jugend fotografiere, habe ich ein gutes Auge für Bildauswahl etc. Das kommt mir auch beim Malen zugute. Was du über Filme schreibst, das kenne ich auch von mir. Übrigens analysiere ich zum Leidwesen meiner Familie im Kopf immer gut gemachte Werbung. Auch genieße ich einen guten Film aus mehrerlei Perspektiven. Meine Absichten in der Fotografie haben sich seit den Kindern gewandelt. In erster Linie ist mir die Kamera zur Gedächtnisstütze geworden für gemeinsame Erlebnisse. Liebe Grüße.

    • Interessanterweise war bei mir zuerst der Wunsch da, meine Kinder als Erinnerung auf das Bild zu bannen…und dann kam die Leidenschaft zum Fotografieren. Für die Bilder meiner Kinder wäre es vermutlich andersherum besser gewesen…grins. Danke für deinen netten Kommentar. Liebe Grüße.

  • Liebe Lotta, auch ich muss mir die Zeit fürs Fotografieren gut einteilen, da mein wöchentliches Pensum mit Kinderbetreuung, Arbeit und Haushalt wie bei vielen Frauen schon ziemlich gross ist.
    So verbinde ich mein Foto-Hobby mit meinem „Training“. Dabei nehme ich mir oft nichts vor, sondern laufe alleine los und drehe meine Runde. Meistens treffe ich irgendwo auf eine spezielle Situation, Lichtstimmung und auf viele Details, die mir nur auffallen, wenn ich alleine unterwegs bin.
    Manchmal nehme ich die Kamera auch auf Familienausflüge mit. Doch dann heisst es ständig: „Mami, was fotografierst du eigentlich ständig?“ und ich fühle mich gestresst….
    Auf meinen Touren fotografiere ich viel und vieles wird auch wieder gelöscht. Die Aussortiererei dauert oft länger als die Fototour. Aber das kennen andere wohl auch…
    Herzliche Grüsse Moni

    • „Manchmal nehme ich die Kamera auch auf Familienausflüge mit. Doch dann heisst es ständig: „Mami, was fotografierst du eigentlich ständig?“ und ich fühle mich gestresst….“…Ja, das kenne ich auch. Und Stress ist DER absolute Killer, wenn es um gute Fotos geht…so im Vorbeigehen kann man nämlich keine guten Fotos machen…wie eigentlich mit allen Sachen, bei denen man nicht 100%ig bei der Sache ist…;-). Liebe Grüße.

  • Ich ziehe eigentlich nie los „zum Fotografieren“, eher zieht es mich irgendwohin, irgendwo hinaus, und dann habe ich meistens meine Kamera dabei. So entstehen kleine fotografische Tagebücher von Ereignissen, Spaziergängen, Ausflügen, sicher auch ein Grund, wieso ich schließlich beim Bloggen gelandet bin. Ich bin nicht sonderlich ehrgeizig…, für technische Finessen habe ich irgendwie nicht das rechte Interesse und fotografiere meist mit Programmautomatik. Aber ich freue mich natürlich, wenn dann entstandene Fotos (für mich) „stimmen“, indem sie die Stimmung, die sich mir dargeboten hat, die ich empfunden habe, gut wiedergeben. Ob das nun nur Zufall ist, weiß ich nicht. Wenn sich das „Stimmige“ dann auch anderen mitteilt, waren es zumindest keine schlechten Fotos, sage ich mir. Worauf ich achte, ist das Motiv und seine „Lage“ im Gesamtbild, die Perspektive, der Ausschnitt aus dem vor mir liegenden Panorama an Möglichkeiten. Ein gutes Foto für mich ist eins, an dem ich nicht herumschnippeln muss, obwohl das ja heute so leicht geht und ich es auch oft genug tue. Ich mag nämlich immer noch keine Mülltonnen oder Verkehrsschilder im Bild. Insofern „male“ ich mir die Realität dann ein bisschen schöner, idealer sozusagen. Entscheidend ist, dass mir Schönheit auffällt, egal in welch hässlichen Rahmen sie gequetscht ist. Das ist nicht nur beim Fotografieren, sondern auch im „wahren“ Leben bei mir so ;-). Lieben Gruß und ich freue mich auf viele weitere Fotos von dir! Ghislana

    • Ich glaube, es ist legitim, sich die Realität auch manchmal etwas schöner zu malen…zu idealisieren…Im Grunde macht jemand, der nach dem idealen Licht schaut oder auf die idealen Stimmung wartet, doch im Grunde nichts anderes…meist ist die Welt nicht so schillernd…grins. Aber die stinknormale Welt hat man ja tagtäglich vor sich, da will man sie…mit Ausnahmen…nicht noch auf das Foto bannen. Liebe Grüße.

  • Liebe Lotta,
    das hast Du wunderschön geschrieben und die Bilder sind einfach wunderbar anzusehen! Bei mir ist das oft ganz spontan, momentan mache ich nur Handybilder, aber , das macht viel Spaß, vor allem, weil ich das immer dabei habe :O) Oft knipse ich einfach drauf los und sortiere dann am Bildschirm aus…manchmal müssen alle weg, manchmal sind alle toll und ich kannmich nciht entscheiden. Einfach losziehen für Bilder, das kann ich auch nicht, dazu fehlt mir die Zeit …
    aber egal wie, ich hab spaß daran und werde auch erstmal so weitermachen :O)
    Hab noch einen schönen Nachmittag!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

    • Ich glaube, Spaß haben ist eine gute Motivation! Man muss im Berufsalltag sich schon viel zu viel „anpassen“, Regeln beachten usw.. Danke für deinen netten Kommentar! LG Lotta.

  • …viele Gedanken um mein Fotografieren mache ich mir jedenfalls nicht, liebe Lotta,
    ich mach das eher aus dem Bauch heraus und zeige im Blog, was ich besonders mag…was mich besonders erfreut ;-)…sehe ich anderswo ein Foto, welches mir besonders gut gefällt, nehme ich das schon mal als Inspiration, ähnliches zu suchen,

    liebe Grüße Birgitt

    • Wenn „Frau“ etwas aus dem Bauch heraus macht, ist das nicht immer die schlechteste Entscheidung…grins. Liebe Grüße.

  • Liebe Lotta,
    sehr interessante und nachdenkenswerte Zeilen und die genau passenden Bilder dazu, Du hast es ziemlich genau auf den Punkt gebracht.
    Ich mache meine Fotos auch eher spontan und ich liebe die Streetart-Fotografie. Auf das passende Motiv zu warten, es zu suchen, das ist -zumindest bei mir -so nutzlos, wie ich nie losziehe, weil ich ein ganz bestimmtes Kleidungsstück brauche, denn dann finde ich gar nichts. Ich suche eher nicht, ich finde….oder werde gefunden. Deshalb habe ich auch immer eine Kamera dabei. Je nach Anlass die kleine oder die große Nikon oder aber auch mal nur das Smartphone.
    Ein nicht gemachtes Foto ist für mich sehr, sehr ärgerlich. 😉 Genau hinschauen, sprich bis ins Detail, ist meine Leidenschaft, aber ich mag auch das Große, Ganze, den Weitblick. Ich möchte festhalten, was ich sehe und im besten Fall, was ich dabei empfinde. Träumen darf man ja, gell.
    Lieben Gruß
    moni

    • Danke für deinen sehr sympathischen Kommentar dazu. Ja…manchmal ärgere ich mich auch, wenn sich ein tolles Fotomotiv ergibt, ich aber aus welchen Gründen auch immer nicht zum Fotografieren komme…das ist mehr als ärgerlich. Ich glaube, dann ist Fotografieren wirklich zu einer Leidenschaft geworden…;-). Liebe Grüße.

  • danke für deine schöne informativreichen fotos die du uns immer zeigst *
    interessant zu lesen über art & gründe zum foto machen. durch fotos kann man seine gefühle, seine interesse weiterzeigen so wie bei litteratur, malerei, etc… und dadurch andere menschen ansprechen.
    bei mir ist es eine art die welt besser zu kennen geworden * liebe immer mehr portraits zu machen, aber die bleiben in meiner privaten sphère. ein gutes bild ist für mich eine momentsache etwas besonderes festzuhalten * im richtigen augenblick da zu sein : es ist nicht die qualität die mich anzieht aber sie hat doch einen grossen einfluss auf das foto 🙂 generell gehe ich öfter ohne fotoapparat damit andere gefühle mich sättigen den mit der kamera hat man eher ein augen für das *foto* und verpasst somit anderes was auch sehr wichtig ist.

    liebe grüsse

    • Es ist schön, wenn man andere Menschen mit seinen Fotos berühren und ansprechen kann…und einen Blick für die Facetten seiner Umgebung bekommt…da hast du so recht! Portraits zu machen mag ich auch…aber die gehören hier nicht hin…wie du schon sagst. Liebe Grüße.

  • Ich bin auch die genze Zeit mit dem fotografischen Blick unterwegs und ärgere mich manchmal ein kleines Bisschen, dass ich die Kamera nicht zur Hand habe (meist im Auto, sonst hätte ich eine Kamera da!).
    Aber dieser Blick, der lässt einen Dinge sehen, die Schönheit der Welt entdecken, Details erkennen, Geschichten erfahren, die ein „Nicht-Fotofuzzi“ nicht sieht. Alleine deshalb ist es schon wert zu fotografieren. Was dabei herauskommt ist für mich zweitrangig, ich erlebe tolle Dinge bei der Jagd nach Motiven und das ist einfach toll … ganz egal ob daraus ein Foto entsteht oder nicht. Meistens ist das Erlebte dann eh besser als das Foto, nur machmal ist das Foto überragend gut, das ist dann die Krönung des Moments.

    Fotografieren ist einfach toll!
    Viele Grüße
    Marc

    • Oh ja…die verpassten fotografischen Eindrücke im Auto kenne ich zur Genüge…schon weil ich oft am Steuer sitze…grins. „Meistens ist das Erlebte dann eh besser als das Foto“…diese Aussage finde ich überaus spannend…Lieben Dank für deinen Kommentar!

  • Hallo Lotta,

    ich fühle mich ja mehr als „Knipser“ und schaue manchmal verwundert in so manche Fotocommunity – es gibt unzählige Fotos, mit immer den gleichen Motiven und der gleichen Art zu fotografieren. Oft haben die Bilder etwas „unwirkliches“. Manchmal versuche ich auch spezielle Fotos zu machen, aber meist fehlt mir die Zeit 🙂

    Allerdings liebe ich es, unterwegs zu sein und zu entdecken – wenn es auch noch so banal ist 😉

    Liebe Grüße
    Björn

  • Liebe Lotta,
    das ist ein interessantes Thema und sicher ist, denke ich:
    Fotografen verbindet die Liebe zum Bild,
    die Herangehensweise ist überall unterschiedlich 🙂
    Bei mir ist es so, dass mich eine Kamera den gesamten Tag
    begleitet und ich denke oft, dass musst du jetzt fotografieren.
    Mein Mann bekommt wegen der Datenmengen regelmäßig
    die Krise 🙂
    Auch beim Malen liegt die Kamera ständig neben mir und ich liebe
    es, die einzelnen Zwischenschritte beim Malen zu fotografieren
    und später noch mal zu schauen, wie ein Bild entsteht.
    Ich glaub ich bin ein Bilderjunkie und liebe es Bilder anzuschauen 😉
    Liebe Grüße Urte

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