Kategorie: Heimat
Das Wort „Heimat“ ist für mich ein ein durch und durch positiv besetzter Begriff. Ich glaube, wer keine Heimat hat, ist ein zu tiefst entwurzelter Mensch.
Ich bin in Sachsen zu Hause. Sachsen hat als Bundesland nur einen einzigen Fehler…es liegt nicht am Meer…;-). Den Begriff „Heimat“ würde ich aber für mich ganz persönlich nicht nur auf Sachsen begrenzen, für mich gehört ganz Mitteldeutschland dazu.
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In heaven
Abendhimmel über dem Markkleeberger See. Ein kleiner Vorgeschmack für RAUMFEE… (…und sie wird jetzt grübeln, was ich damit meine…ich verrate nix…) Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und
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In heaven
Wer im Sommer an Himmel denkt, dem fallen sofort die Sonnenuntergänge ein… Für Sonnenuntergänge am Wasser muss man gar nicht ans Meer fahren…die bekommt man gratis auch im Neuseenland bei Leipzig. Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken, die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang. Vincent van Gogh (1853 – 1890) Raumfee sammelt jeden Samstag
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Wie Wolken entstehen…
Ich finde, wer bloggt, hat einen Bildungsauftrag… …und diesem Bildungsauftrag möchte ich heute wieder einmal nachgehen… Wisst Ihr eigentlich, wie bei uns Wolken entstehen? Ja…? Nein, ich glaube nicht…;-). Schaut mal genau hin… Interessant, nicht? Die Schornsteine waren an dem Tag sehr fleißig…;-). Hätten wir die Schornsteine nicht, gäbe es hier gar keine Wolken, da
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Leipziger Stadtansichten/ Bloggeraktion
Heute entführe ich Euch erneut in die Leipziger Innenstadt. Wir schauen uns ein Gebäude an, welches sich auf vielen Postkarten, Gemälden und Grafiken wiederfindet. Altes Rathaus zu Leipzig Mitte des 14. Jahrhundert erfolgte der Bau eines Rathauses, um einen großen Saal, ein Ratszimmer, die Stuben der Stadtschreiber, das Archiv und weitere Räume der städtischen Verwaltung
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Himmlischer Frühling
Ich vermute, in meiner Heimat wurde fleißig in den Mai getanzt…dem Petrus zumindest hat es ganz offensichtlich gefallen, denn er schickte am ersten Mai wunderbares Wetter. So darf es gern weitergehen… Wolken und Wellen Es schweben die rötlichen Wolken Hoch über Stadt und See. Was bergt ihr in luftigen Falten, Ist’s Lust, ist’s herbes Weh?
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Typisch für…
…den Frühling… ist im April das Thema bei Kebo vom Blog Kebo homing. Typisch für den Frühling bei uns im Leipziger Auwald ist eine riesige Zahl an Frühblühern, dazu zählen der Märzenbecher (Leucojum vernum), der Bärlauch (Allium ursinum), der Wald-Goldstern (Gagea lutea), der Hohle Lerchensporn (Corydalis cava), der Gefleckte Aronstab (Arum maculatum), das Scharbockskraut (Ranunculus ficaria), die
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Leipziger Stadtansichten
Über zwei Sehenswürdigkeiten der Stadt Freiberg werde ich Euch in den nächsten Tagen hier auf meinem Blog noch gesondert berichten…also bleibt dran…;-) Heute stelle ich Euch die schönste und bekannteste Passage vor: Mädlerpassage Der Koffer- und Lederfabrikant Anton Mädler (1864–1925) ließ von 1912 bis 1914 das Messehaus Mädler-Passage nach Plänen des Architekten Theodor Kösser errichten. Es entstand ein
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Stadtbummel
Habt Ihr Lust, ein wenig durch die Stadt Leipzig zu bummeln?Leider kann ich Euch nicht begleiten, denn ich weile derzeit gar nicht in meiner Heimat. Aber vielleicht könntetet Ihr ja in der Zwischenzeit mal nach dem Rechten sehen…;-). Wo ich derzeit bin, verrate ich Euch, wenn ich wieder zurück bin. Ich bin übrigens seit Montag weitgehend
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Speisen in historischem Ambiente
Die Stadt Freiberg habe ich Euch diesen Monat bereits vorgestellt. Doch eine Stadtbesichtigung macht hungrig. Heute zeige ich Euch, wo man in historischem Ambiente in Freiberg speisen kann. Ich entführe Euch in ein Ausflugslokal auf dem Wasser, zum „Schwanenschlößchen zu Freiberg“. Im Jahre 1897 eröffnete Woldemar Bretschneider dieses historische Restaurant auf dem unteren Kreuzteich. Es diente nicht
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Freiberger Dom Teil II
Heute zeige ich Euch weitere Bilder des wunderbaren Dom St. Marien in Freiberg. Der Freiberger Dom ist nicht nur bekannt für seine Tulpenkanzel, sondern auch für die „Goldene Pforte“. Das Sandsteinportal wurde um 1230 an die Südseite des Domes gebaut. Ursprünglich präsentierte sich die Pforte in Gold und Farben reich geschmückt. Sie stand zunächst an
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Der Freiberger Dom Teil I
Es gibt kaum ein Gotteshaus, was mich bisher mehr beeindruckt hätte als der Freiberger Dom St. Marien. Nun muss ich zugeben, in diesem Fall bin ich einfach nicht ganz objektiv. Der Dom begleitet mich als Gotteshaus seit meiner Kindheit, unzählige Male war ich schon dort zu Besuchen und Konzerten. Um 1180 entstand zunächst eine romanische
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Meine zweite Heimat
Wer meinen Blog aufmerksam verfolgt, der kennt bereits meine zweite Heimat…Als Kind habe ich dort viele Wochen bei meinen Großeltern verbracht und auch heute fahre ich immer wieder gern zu einer Stippvisite hin. Die Rede ist von der Universitätsstadt FREIBERG. Die Stadt Freiberg entstand um 1170, ihre Geschichte ist eng mit dem Bergbau verbunden. Besonders der
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