Heute macht der Himmel blau

Ein Blog über Fotografie, Reisen und Spuren im Sand.

Schlagwort: Reisen

  • Camera Obscura in Edinburgh

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    Die Welt der Illusionen. Wer in Edinburgh unterwegs ist und bei schlechtem Wetter den Schirm vergessen hat, der kann die Regenzeit ganz wunderbar in der Ausstellung „Camera Obscura“ überbrücken. Und ich hoffe für Euch, dass es regnen wird … 😉 Die Ausstellung bietet Unterhaltung und Spaß für die ganze Familie. Auch experimentierfreudige Fotografen kommen auf

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  • Edinburgh

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    Die schottische Hauptstadt. Edinburgh ist seit dem 15. Jahrhundert die Hauptstadt von Schottland und seit 1999 außerdem Sitz des Schottischen Parlaments. Die Stadt  ist mit etwa 493.000 Einwohnern nach Glasgow die zweitgrößte Stadt des Landes. Edinburgh ist aus meiner Sicht eine wunderbar entspannte Großstadt und vergleichbar mit Großstädten des Skandinavischen Raumes. Die schottischen Menschen habe ich

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  • Mailänder Zentralfriedhof

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    Es gibt in Mailand einen Ort, den man aus meiner Sicht unbedingt besuchen sollte … den Mailänder Zentralfriedhof mit den Grabstätten der Superreichen. Der Zentralfriedhof ist nicht nur ein Friedhof, sondern auch ein riesiges Freiluftmuseum. Der Cimitero Monumentale wurde 1866 eröffnet und ist mit seinen zahlreichen künstlerisch interessanten Gräbern der prunkvollste und prächtigste aller italienischen Friedhöfe. Als Architekt der

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  • Mailand im Regen

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    Ab 25.05.2018 drohen deutlich verschärfte Datenschutzbestimmungen, auch auf dem Gebiet der Fotografie. Deshalb muss ich mich beeilen, Euch noch meine Bilder von Mailand im Regen zu präsentieren. Wäre doch schade darum … 😉 Mailand ist mit 1,3 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Italiens und Hauptstadt der Region Lombardei. Vom Lago Maggiore aus kann man sehr bequem

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  • Über den Wolken…

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    Monte Mottarone Ich gebe zu, es kommt eher seltener vor, dass ich als Flachländer über den Wolken stehe. In Italien hatte ich mal wieder die Gelegenheit dazu. Der 1.491 Meter hohe Monte Mottarone ist ein Berg, der zwischen Omegna am Lago d’Orta und Stresa am Lago Maggioreim Piemont liegt. Der Berg ist seit 1970 durch

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  • Isola Bella

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    Heute stelle ich Euch die dritte Insel, die Isola Bella, vor, die wir im Rahmen unserer Italienreise am Lago Maggiore besucht haben. Sie hat von oben betrachtet die typische Form eines Schiffes und zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Die Isola Bella (deutsch: schöne Insel) zählt zu den Borromäischen Inseln und findet sich im Borromäischen Golf des Sees,

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  • Isola dei Pescatori

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    Die Isola dei Pescatori (deutsch: Fischerinsel), auch Isola Superiore (deutsch: Obere Insel) genannt,  ist die einzige Insel im See, die seit Beginn des 14. Jahrhunderts bis heute dauerhaft bewohnt ist. Die Einwohner leben vom Fischfang und Tourismus.  Mit 100 Metern Breite und 350 Metern Länge ist die Isola dei Pescatori die kleinste der Borromäischen Inseln. Rund

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  • Frühlingshaftes Pillnitz

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    Ein frühlingshafter Spaziergang durch eine zauberhafte Parkanlage. Dieses Mal klappte die Zusammenarbeit. Das Wetter des vergangenen Wochenendes gab wirklich alles, um meinem Thema FRÜHLING bei „Bunt ist die Welt“ zu genügen  ;-). Die ehemalige Sommerresidenz des sächsischen Königshauses in Pillnitz ist die größte chinoise Schlossanlage Europas. Als Geschenk an die Mätresse August des Starken, Gräfin

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    Pillnitz
  • Isola Madre

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    Die Borromäischen Inseln (it. Isole Borromee) sind eine Gruppe von fünf Inseln im italienischen Teil des Lago Maggiore. Ihr Name leitet sich von der Familie Borromeo ab, in deren Besitz die Inseln seit dem zwölften Jahrhundert waren. Drei der Inseln werden mit Booten angefahren, meist im Stundenrhythmus. So kann man z. B. von Stresa aus mit

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  • Lago Maggiore

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    Meinen Osterurlaub verbrachte ich mit der Familie in Italien. Ca. 2000 km und drei Länder später blicke ich auf spannende Erlebnisse und Eindrücke zurück. Unserer Ferienwohnung lag auf einer Anhöhe oberhalb der Ortschaft Stresa. Von ihr aus hatte man einen beeindruckenden Blick über den Lago Maggiore. Die Stimmung des Sees wechselt je nach Wetter und

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  • Das Grassimuseum in Leipzig

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    Ausstellung für „Angewandte Kunst“ im Grassimuseum. Was macht man im Winter bei grauem Wetter? Entweder man verlegt seine fotografischen Ausflüge auf die Abendstunden oder man besucht ein Museum … ;-). Ich habe mich dieses Mal für die zweite Variante entschieden. Mit meinem Mann zusammen haben ich am letzten Wochenende die Ausstellung „Angewandte Kunst“ im Grassimuseum

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  • Einmal Wachwitz-Loschwitz und zurück …

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    Ein winterlicher Spaziergang. Anfang vergangener Woche war für den Samstag noch Sonne angesagt, aber das Wetter schert sich nicht um Absprachen … Da wir Menschen das graue Winterwetter nicht durch Winterschlaf aussitzen können, macht man halt das Beste daraus und freut sich darüber, dass es zumindest nicht regnet. Die Stadt Dresden und ihre wunderbare Umgebung

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    Dresden