Kategorie: Persönliches
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Alter Israelitischer Friedhof Leipzig
Oft genug bin ich an der Mauer des israelitischen Friedhofes achtlos vorbeigefahren, weil ich annahm, dieser Teil gehöre zum Nordfriedhof Leipzig. Auch das Eingangstor dieses sehr sehenswerten Friedhofes kommt eher unscheinbar daher. Tritt man dann durch die Pforte, dann ist man doch sehr überrascht, wie weitläufig sich das Areal erstreckt. Der erste israelitische Friedhof befand
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Monatscollage Juli
So langsam kommt der Spätsommer und damit wird es Zeit, auf den Monat Juli zurückzublicken. Der Juli war schwül-warm und recht nass. Zum Glück blieb die Region um Leipzig von Unwettern verschont. Die meiste Zeit des Monats habe ich in meiner Heimatregion verbracht. Aber wenn man dort wohnt, wo andere Urlaub machen, dann ist das
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Monatscollage Juni
So hart es klingen mag, aber die Hälfte des Jahres haben wir praktisch hinter uns. Es wird schon wieder Zeit, auf den Monat Juni zurückzublicken. Obwohl ich nur ein paar Tage frei hatte, verspüre ich eine Menge Urlaubsfeeling, wenn ich an den Juni zurückdenke. Er schenkte uns einige sonnige und heiße Frühsommertage. Corona-mäßige Einschränkungen rückten
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Alter Friedhof Dölitz
Nicht nur Gebäude werden verlassen und erleiden das Schicksal des langsamen Verfalls, auch Friedhöfe werden manchmal aufgegeben. So ein stillgelegter Friedhof findet sich im Leipziger Ortsteil Dölitz. Die Stilllegung des Dölitzer Friedhofs begann schon zu DDR-Zeiten. Anfang der 1990er Jahren erfolgten nur noch wenige Bestattungen und man begann mit ersten Umbettungen auf andere Friedhöfe. Einige Grabmale
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Johannisfriedhof und Urnenhain Dresden/Tolkewitz
In Zeiten von Corona-Maßnahmen und Grundrechtsbeschränkungen ist es nicht immer einfach, Orte zu finden, in denen die Welt noch in Ordnung ist. Kurioserweise hat man vor allem auf Friedhöfen noch das Gefühl von Normalität und Entspannung. Vielleicht ist ja das der Grund, warum mein Lebensgefährte und ich in letzter Zeit so häufig auf Friedhöfen anzutreffen
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Monatscollage Mai
Der sogenannte Wonnemonat Mai liegt in den letzten Zügen und so wird es wieder Zeit für einen Rückblick. So richtig wonnegleich war der Monat nicht, da hätte sich das Wetter ein wenig mehr ins Zeug legen müssen. Die eine oder andere Wolkenlücke konnte man trotzdem gut nutzen, um das frische Grün zu genießen. Im Mai
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Tagesausflug nach Nossen
Wenn Hotels und Jugendherbergen geschlossen sind, bleibt einem reiselustigen Bürger nur die Möglichkeit, Tagesausflüge zu nutzen. Der große Vorteil ist, dass man seine mittelbare Umgebung genauer kennenlernt und Orte besucht, an denen man normalerweise auf der Autobahn vorbeigefahren wäre. So ein Ort ist die Kleinstadt Nossen. Von der Autobahn A14 aus wird man auf diesen
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Monatscollage April
Wie doch die Zeit vergeht … Der Rückblick auf den April steht schon wieder an. Im April haben mein Lebensgefährte und ich fortgesetzt, was wir bereits im März begonnen haben: (Tages-)Reisen in Corona-Zeiten. So waren wir in Rudolstadt, Quedlinburg, Bautzen, Nossen, an der Freiberger Mulde und im Klosterpark Altzella. Nach so einem Ausflug fühle ich
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Reisen in Corona-Zeiten
Das Reisen in Corona-Zeiten ist beschwerlich. Unmöglich ist es jedoch nicht. Ich möchte mich jetzt gar nicht dazu auslassen, was uns nach der Verabschiedung des als Entwurf schon vorliegenden neuen Infektionsschutzgesetzes noch bevorsteht, die eigenen vier Wände und ein Radius von willkürlichen 15 km sind auf Dauer keine Option. Nicht für mich. Da sich meine
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Monatscollage März
Ich bin ein wenig spät dran mit meiner Monatscollage für Birgitt, aber in der zweiten Märzhälfte war ich viel unterwegs. Nachdem ich den Überblick verloren hatte, welche Corona-Regeln es gerade zu beachten gilt und wie weit man sich jetzt vom Wohnort entfernen darf, sind mein Lebensgefährte und ich einfach ins Auto gestiegen und losgefahren. Wir
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Um Gesundheit geht es nicht
In den frühen Morgenstunden des 23.03.2021 wurde von der Bundesregierung beschlossen, dass angesichts steigender Infektionszahlen über die Ostertage ein radikaler Lockdown verhängt werden soll. In einer sogenannten „Ruhepause“ sollen über 5 Tage das öffentliche, private und wirtschaftliche Leben weitgehend heruntergefahren werden. Die Frage ist allerdings, geht es hier wirklich nur noch um Gesundheit…? Es geht
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Das falsche Leben
Der Mensch hasst im Grunde Veränderungen. Immer gleiche Abläufe geben uns Halt und Sicherheit. Ganze Industriezweige sind um das Thema Sicherheit entstanden. Wir geben die Verantwortung für unser Leben in fremde Hände, weil es so bequem und einfach ist. Wir merken dabei gar nicht, in welche Abhängigkeit wir uns damit begeben und wieviel Autonomie wir
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