Ein Tagesausflug nach Rudolstadt.

Rudolstadt

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  1. Liebe Lotta,
    wieder einmal mehr hast du mich glücklich gemacht……
    Ich genieße es so sehr, dir über deine Schulter schauen zu dürfen
    und von dir so viel schöne, besondere Welt gezeigt zu bekommen!!!
    Du hast eine ganz einzigartige Weise Städte zu zeigen, zu beschreiben,
    einen Eindruck zu schenken! Mir schenkst du immer wieder Einblicke
    und Reisen, die ich so im Moment nicht machen kann, das ist einfach
    so wunderbar für mich!
    Tausend Dank!!!
    Herzlichst Monika*

  2. Schöne Bilder hast du eingefangen , ich freue mich sehr über deinen Post, denn ich bin jedes Jahr in Rudolstadt bei Freunden, die ein alten Haus bewohnbar machen mit viel Liebe. Ich habe es sogar entdeckt!
    Das Schillermuseum ist so herrlich liebevoll gemacht, ein feiner Ort. Es ist auch wirklich viel passiert in den letzten Jahren.Und man kann so viel entdecken, an historischen und verwundenschenen Ecken.
    VG karen

  3. Da hat Freiberg wohl einiges gemeinsam mit Rudolstadt…u.a. schöne alte Häuser, auch unsanierte, tolle Portale …..das mit den Rosen ist ja ein Traum. Und Weber war auch hier….:-) dein Thema passt ja ideal zum ARD-Film von gestern Abend…der wahrscheinlich im Fußballfieber untergegangen ist. 😂
    LG Sigrun

  4. Was habe ich mir vor der Wende immer solche schönen alten Städtchen für „mein Land“ gewünscht, wenn ich in anderen europäischen Ländern in der Provinz unterwegs war!
    Bei uns gab es immer nur Orte voller Wunden und übereilter Modernisierung. Ihre Geschichte war fast immer ausgelöscht ( bis auf die eine Tatsache ). Das hat immer sehr weh getan.
    Erst bei meinem 1. Thüringenbesuch konnte ich feststellen, dass es auch schöne Provinzstädte in Deutschland gab, denen man ihre langjährige Geschichte ansehen konnte, weil alte Bausubstanz nicht saniert worden war.
    Ich glaube, dass könnt ihr euch im Osten Deutschlands so gar nicht vorstellen, wie viel man da entbehrt…
    LG
    Astrid

    1. Vermutlich…liebe Astrid…wahrscheinlich damit vergleichbar, wie sich „Wessis“ nicht wirklich vorstellen können, was es hieß, als „Ossi“ aufzuwachsen…ohne Pressefreiheit, Einschränkung der Reisefreiheit, Bespitzelung, Diskriminierung oder gar Freiheitsentzug wegen „falscher“ Weltanschauung, Misswirtschaft und Ausplünderung durch den „großen Bruder“…Ich glaube, alle beiden Seiten hatten so ihr Päckchen zu tragen…nach dem Krieg. Liebe Grüße.

      1. Das stelle ich auch nicht in Frage. Aber das ständige vor Augen führen schöner Orte angesichts einer völlig verrotteten Infrastruktur ( Straßen, Brücken, Schulgebäude, Bahnhöfe ) im Westen lässt mich schon Schlucken…
        LG

  5. Ganz reizendes Städtchen und du hast die besonders schönen Ecken für uns gefunden. Statuen, Brunnen, üppiger Blumenschmuck, Fensterläden, Bänke – das sind die Elemente, die für mich ein Örtchen schön macht.
    Liebe Grüße

  6. Ein feines Städtchen ist Rudolstadt geworden. Einmal war ich beim Internationalen Tanzfest. Es muss Mitte der 80er gewesen sein. All meine Erinnerungen an diese Stadt stammen aus dieser Zeit. Es hat sich wirklich viel getan. Ich glaube, ich muss da auch mal wieder hin.
    Lieben Gruß
    Katala

  7. Was für ein zauberhaft es, romantisches Städtchen! Und noch eines, das ich unbedingt besuchen möchte. Was für ein Glück für Deutschland, dass alles so erhalten blieb. Du hast wunderschöne Fotos gemacht, die ganz viel von dieser Idylle vermitteln.
    LG Ingrid

  8. Liebe Lotta,
    ich danke Dir für diesen wunderbaren und sehr informativen Ausflug durch dieses wunderschöne Städtchen!
    Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

  9. da ist ja die „Innenansicht“ der Stadt.. 😉
    wunderschön .. viel alte Substanz.. und heraustgeutz..
    dazu noch altes und fast verfallenes..
    das gibt einen eigenen Charme
    danke fürs Mitnehmen..
    liebe Grüße
    Rosi

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