Autor: Himmelblau
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Monatscollage Dezember
Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende und so wird es Zeit, auf den Dezember zurückzublicken. Die Hälfte der Adventszeit habe ich in Quarantäne verbracht. Für diese etwas unfreiwillige Entschleunigung war ich am Ende doch sehr dankbar. SARS-CoV-2 kann ganz schön lästig werden, wenn es sich erst einmal häuslich eingerichtet hat. Doch irgendwann hat man
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Jahresrückblick 2021
Unter dem Strich war es ein schwieriges Jahr. Ich hätte nie gedacht, dass der Irrsinn auf dieser Welt so ein Ausmaß annehmen könnte. Doch offensichtlich ist dieser Irrsinn täglich noch steigerungsfähig. Doch wo Schatten ist, da ist auch Licht. Durchforste ich die Bilder des zurückliegenden Jahres, so fallen mir unglaublich viele schöne Begebenheiten ein. Die
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Die rote Linie
Habt Ihr persönlich eine „rot Linie“, die nicht überschritten werden darf? Meine rote Linie ist längst überschritten … nicht erst seit der Impfpflicht, die nun für das medizinische Personal kommen soll. Ich gehöre zum medizinischen Personal. Seit knapp zwei Jahren arbeite ich direkt an der „Corona-Basis“. Seit der Einführung der neuartigen „Impfungen“ hat sich meine
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Pietzmoor
Fährt man von Leipzig nach Hamburg, kommt man an der Lüneburger Heide vorbei. Besonders schön ist diese Landschaft natürlich, wenn die Heide blüht. Ursprünglich war mein Plan, auf den Wanderführer vom Rother Bergverlag* zu warten, um gezielt schöne Wanderruten anzugehen. Doch der Wanderführer für die Lüneburger Heide lässt leider auf sich warten. Doch auch Spontanität
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Monatscollage November
Die Adventszeit steht vor der Tür und so wird es Zeit, auf den November zurückzublicken. Der November war irgendwie zweigeteilt. Viel Aktivität und krankheitsbedingt kaum Aktivität hielten sich die Waage. Flach lag ich vor allem im Urlaub, aber das ist ja irgendwie typisch für mich. Im Job dagegen explodierte die Arbeit und ich bin in
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Monatscollage Oktober
Es ist herbstlich geworden und so wird es Zeit, auf den Oktober zurückzublicken. Als ich in meinen Bildern für den Oktober gestöbert habe, war ich überrascht, wo ich überall gewesen bin. So viele Ausflüge hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Der Oktober war vor allem geprägt von Arbeit, Weiterbildungen und Besuchen aus dem
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Monatscollage September
Der September neigt sich dem Ende zu und so wird es wieder Zeit für einen Rückblick. Den ersten Teil des Monats war ich auf Reisen. Nach einem recht arbeitsintensiven Sommer tat es gut, sich auf einen Ortswechsel einzulassen. Ich brauchte dabei nicht lange zu überlegen, wohin es gehen soll, im Zweifelsfall zieht es mich ans
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Durch die Zickerschen Berge
Meinen Sommerurlaub habe ich dieses Jahr auf der Insel Rügen verbracht. Um diese Insel zu Fuß zu erkunden, kaufte ich mir vom Verlag Rother* einen Wanderführer. Ich kann die Wanderführer dieses Verlages nur jedem wärmstens ans Herz legen. Gerade wenn man nicht ortskundig ist, eröffnen diese Wanderungen eine wunderbare Möglichkeit, Landschaften und Orte auf angenehme
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Monatscollage August
Der Sommer neigt sich dem Ende zu und so wird es Zeit für einen Blick auf den August. Auch wenn so mancher auf den nassen Sommer schimpft, so mochte ich ihn doch sehr gern. Er hatte viele schöne sonnige Tage zu bieten und durch den Regen blieb die Natur saftig grün. Ich war oft mit
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Unterwegs im Kohrener Land
Das schöne Sachsenland hat einiges für erlebnisreiche Wanderungen zu bieten: Grüne Wiesen und Wälder, idyllische Bäche und Teiche und charmante Ortschaften. An einem sonnigen Sonntag machten sich mein Lebensgefährte und ich auf den Weg, um das Kohrener Land zu entdecken. Begonnen haben wir unseren Rundgang in Kohren-Sahlis, einem Ortsteil der Stadt Frohburg im Süden des Landkreises Leipzig in Sachsen. Kohren-Sahlis
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Unterwegs im Altenburger Land
Ich gebe zu, Wanderungen zählten in der Vergangenheit nicht unbedingt zu meinen bevorzugten Hobbys. Doch im Zuge der Reiseeinschränkungen infolge der Corona-Maßnahmen hatte ich überlegt, wie ich meine Heimat Deutschland noch besser kennenlernen könnte. So bin ich auf den „Rother-Verlag“(*) gestoßen. Im August haben sich mein Partner und ich auf die ersten Wanderungen begeben. Das
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Alter Israelitischer Friedhof Leipzig
Oft genug bin ich an der Mauer des israelitischen Friedhofes achtlos vorbeigefahren, weil ich annahm, dieser Teil gehöre zum Nordfriedhof Leipzig. Auch das Eingangstor dieses sehr sehenswerten Friedhofes kommt eher unscheinbar daher. Tritt man dann durch die Pforte, dann ist man doch sehr überrascht, wie weitläufig sich das Areal erstreckt. Der erste israelitische Friedhof befand
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